Nürnberg
Raubüberfall

Frau (25) in Mittelfranken von Bekannten ausgeraubt, USK verhaftet Männer in Wohnung

Nach einem Raubüberfall in Mittelfranken hat das Unterstützungskommando (USK) die beiden mutmaßlichen Täter in deren Wohnung festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, in der Nacht auf Freitag eine flüchtig bekannte Frau ausgeraubt zu haben.
Artikel drucken Artikel einbetten
In Nürnberg wurde eine 25-Jährige Opfer eines Raubüberfalls. Die mutmaßlichen Täter wurden kurze Zeit später verhaftet. Symbolfoto: rock_the_stock/Adobe Stock
In Nürnberg wurde eine 25-Jährige Opfer eines Raubüberfalls. Die mutmaßlichen Täter wurden kurze Zeit später verhaftet. Symbolfoto: rock_the_stock/Adobe Stock

Polizei nimmt in Nürnberg zwei mutmaßliche Räuber fest: In der Nacht auf Freitag (15.11.2019) wurde eine Frau im Nürnberger Stadtteil Steinbühl ausgeraubt. Hinter der Tat sollen zwei Männer stecken, die die 25-Jährige flüchtig kennt, berichtet die Polizei.

Beim Gassigehen in Heynestraße: Frau wird geschlagen und ausgeraubt

Gegen 23.55 Uhr ging die Frau in der Heynestraße mit ihrem Hund Gassi. Dann stiegen zwei flüchtig bekannte Männer aus einem Auto und sprachen die 25-Jährige an. Plötzlich schlug ihr einer der Männer ins Gesicht und stahl ihr den Geldbeutel mit mehreren hundert Euro, danach flüchteten die Räuber mit dem Auto.

Das Opfer rief die Polizei und gab direkt Hinweise zum möglichen Aufenthaltsort der mutmaßlichen Täter. Wenig später nahm das Unterstützungskommando zwei Männer (29 und 32 Jahre alt) in deren Wohnung fest. Sie streiten ab, die Frau ausgeraubt zu haben.

Nach Raubüberfall in Nürnberg: Polizei bittet um Hinweise

Das Fachkommissariat der Kriminalpolizei Nürnberg übernahm die Ermittlungen in dem Fall. Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter Telefon 0911 2112 - 3333 in Verbindung zu setzen.

Aktuell findet in Nürnberg der Prozess zum S-Bahn-Drama statt. Zwei Jugendliche starben, nachdem sie auf das Gleisbett geschubst worden waren.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.