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Einwanderung: Nürnberg bekommt Beratungsstelle für Fachkräfte aus dem Ausland

In Nürnberg soll eine zentrale Anlaufstelle für eingewanderte Fachkräfte entstehen. Dies teilte die Bayerische Staatskanzlei am Dienstag mit.
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Fachkräfteeinwanderung: Die neue zentrale Stelle in Nürnberg soll Ansprechpartnerin für bayerische Unternehmer sein. Symbolfoto: Christoph Schmidt/dpa
Fachkräfteeinwanderung: Die neue zentrale Stelle in Nürnberg soll Ansprechpartnerin für bayerische Unternehmer sein. Symbolfoto: Christoph Schmidt/dpa

In Nürnberg soll eine zentrale Stelle für die Einwanderung von Fachkräften entstehen. Sie werde Ansprechpartnerin für bayerische Unternehmer sein und die Aufgabe haben, einheitliche und schnelle Entscheidungen in Sachen Fachkräfteeinwanderung herbeizuführen, teilte die Bayerische Staatskanzlei am Dienstag nach der Kabinettssitzung mit.

Außerdem wird es eine Koordinierungs- und Beratungsstelle Berufsanerkennung geben. Arbeitgeber und potenzielle Arbeitnehmer könnten sich hier über das beschleunigte Verfahren bei der Berufsanerkennung informieren, hieß es. Die neue Stelle werde eine Außenstelle der Regierung von Mittelfranken.

Fachkräfte: Servicestelle soll Gesetzesvollzug garantieren

Die neue Servicestelle soll einen "schnellen und serviceorientierten" Vollzug des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes des Bundes garantieren, das zum 1. März 2020 in Kraft tritt, teilte die Staatskanzlei mit. Die Zuwanderung internationaler Fachkräfte leiste einen wesentlichen Beitrag zu Wachstum und Wohlstand in unserem Land.

Am Standort Nürnberg gebe es neben der neuen Zentralstelle und der Stelle für die Berufsanerkennung auch die Bundesagentur für Arbeit sowie die IHK-FOSA, die zentrale deutschlandweite Anerkennungsstelle für die

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