Nürnberg
Randalierer

Nürnberg: 22-Jähriger randaliert, beschädigt Auto und beleidigt Polizisten

Ein 22-Jähriger hat in Nürnberg am Samstagabend mehrere Polizisten beschäftigt. Erst randalierte er und beschädigte dabei ein Verkehrszeichen und ein Auto, dann beleidigte und bedrohte er die Polizisten.
Artikel drucken Artikel einbetten
Ein 22-Jähriger wurde in Nürnberg vorläufig festgenommen, nachdem er ein Auto und ein Verkehrszeichen beschädigt haben soll. Bei der Festnahme beleidigte und bedrohte er die Beamten. Symbolfoto: fotokitas/Adobe Stock
Ein 22-Jähriger wurde in Nürnberg vorläufig festgenommen, nachdem er ein Auto und ein Verkehrszeichen beschädigt haben soll. Bei der Festnahme beleidigte und bedrohte er die Beamten. Symbolfoto: fotokitas/Adobe Stock

In Nürnberg randalierte am Samstagabend (19.10.) ein 22-Jähriger. Er beschädigte dabei ein Verkehrszeichen und ein Auto. Im Anschluss beleidigte und bedrohte er herbeigerufene Polizisten. Das berichtet die Polizei.

Nürnberg: Zeuge ruft Polizei - weil Mann Verkehrszeichen und Auto beschädigt haben soll

Gegen 19.45 Uhr rief ein Zeuge die Polizei, weil ein junger Mann in der Straße Hinterm Bahnhof zunächst ein Verkehrszeichen und anschließend einen Pkw beschädigt haben soll. Im Zuge der Fahndung trafen Bundespolizisten den Tatverdächtigen Hauptbahnhof an und kontrollierten ihn.

22-Jähriger war stark betrunken - und pöbelt gegen Polizisten

Der augenscheinlich stark betrunkene 22-Jährige reagierte sofort aggressiv. Als die Polizisten ihm die vorläufige Festnahme erklärten, bedrohte und beleidigte er sie. Die Festnahme musste unter unmittelbarem Zwang durchgesetzt werden.

Über 1,4 Promille: Betrunkenen erwartet ein Ermittlungsverfahren

Beamte der Polizei übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von weit über 1,4 Promille. Am beschädigten Verkehrsschild und dem Pkw entstand Sachschaden von einigen tausend Euro.

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.