Nürnberg
Zwischenfall am Flughafen

Eurofighter-Landung am Airport Nürnberg : Spezialisten untersuchen Flugzeug

Am Dienstag musste ein Eurofighter der Luftwaffe am Nürnberger Flughafen zwischenlanden. Bislang ist unklar, in wie weit das Flugzeug beschädigt ist. Die Ursache ist derweil klar.
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Am Dienstag musste ein Eurofighter der Luftwaffe am Nürnberger Flughafen zwischenlanden. Bislang ist unklar, in wie weit das Flugzeug beschädigt ist. Die Ursache ist derweil klar.  Foto: NEWS5/Grundmann
Am Dienstag musste ein Eurofighter der Luftwaffe am Nürnberger Flughafen zwischenlanden. Bislang ist unklar, in wie weit das Flugzeug beschädigt ist. Die Ursache ist derweil klar. Foto: NEWS5/Grundmann
Eurofighter muss am Airport Nürnberg zwischenlanden: Am Dienstagnachmittag (24. Juli 2018) musste ein Eurofighter aus Neuburg an der Donau in Nürnberg zwischenlanden. Zuvor ist es in der Luft zu einem Zwischenfall gekommen. Grund für die Zwischenlandung war ein Vogelschlag am Flugzeug. Dies bestätigte ein Sprecher der Luftwaffe vor Ort gegenüber inFranken.de. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften nahm den Eurofighter am Nürnberger Flughafen in Empfang.


Spezialisten untersuchen Eurofighter in Halle auf Airportgelände

Ob die Triebwerke durch den Vogelschlag beschädigt wurden, wird derzeit geprüft. Laut Angaben der Berliner Zentrale der Luftwaffe (Bundeswehr) befindet sich der Eurofighter noch in einer Lagerhalle auf dem Gelände des Nürnberger Flughafens. Technische Spezialisten prüfen den Zustand des Flugzeuges.
Der Mitarbeiter der Luftwaffe in Neuburg/Donau konnte noch keine genauen Angaben dazu machen, wie lange die Untersuchungen der Techniker noch andauern. Derzeit ist nur klar, dass ein Vogelschlag den Vorfall ausgelöst hat. Er fügte hinzu, dass es sich um ein Routineverfahren bei solchen Vorfällen handle. Der Flugverkehr in Nürnberg war durch den Vorfall wohl nicht beeinträchtigt. Immer wieder nutzen verschiedene Flugzeuge des Militärs den Dürer-Airport für Notlandungen. Ausländische Truppen, die derzeit in Deutschland stationiert sind, gewährleisten darüber beispielsweise die Versorgung ihrer Streitkräfte. red/tu


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