Eichenbühl
Feuerwehreinsatz

Scheunenbrand in Unterfranken: Brand wütet bis in Morgenstunden - Löschwasser gefriert auf Straße

In der Nacht auf Freitag ist es in Unterfranken zu einem Scheunenbrand gekommen. Nun ermittelt die Kriminalpolizei, was dahinter steckt.
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Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen bis in die Morgenstunden. Symbolbild: Rene Ruprecht
Die Feuerwehr bekämpfte die Flammen bis in die Morgenstunden. Symbolbild: Rene Ruprecht

Scheune in Unterfranken brennt - sechsstelliger Schaden: In den Morgenstunden des Freitags (23. November 2018) ist es im unterfränkischen Eichenbühl (Landkreis Miltenberg) zu einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen gekommen. Der Brand ereignete sich im Ortsteil Pfohlbach.

Gegen circa 1 Uhr wurden mehrere Feuerwehren über den Brand informiert. Das Feuer griff auf mehrere Gebäude auf dem Anwesen über, unter anderem auf eine Scheune, an der ein hoher Sachschaden entstand. Wie der Bayerische Rundfunk berichtet, wurde ein Anwohner aus einem nahe gelegenen Haus in Sicherheit gebracht.

Löschwasser gefriert auf Straße: Kälte erschwert Feuerwehreinsatz

Frostige Temperaturen erschwerten die Bedingungen des Feuerwehreinsatzes. Löschwasser gefror auf der nahe gelegenen Straße, so dass der Untergrund äußerst rutschig wurde.

Bis in die frühen Morgenstunden waren die Feuerwehrkräfte mit der Suche nach Glutnestern beschäftigt. Der Sachschaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich. Laut BR hat die Kriminalpolizei den Fall übernommen und ermittelt in alle Richtungen. tu

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