Großwallstadt
Raser

Mit 220 Stundenkilometern Zivilstreife überholt - Raser gibt einfache Begründung

Ein Autofahrer hat in Großwallstadt mit Tempo 220 eine Zivilstreife auf der Bundesstraße überholt. Als die Polizeibeamten ihn anhalten liefert er eine einfache Begründung.
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Mit 220 Stundenkilometer überholte ein 35-Jähriger in Unterfranken eine Zivilstreife. Symbolfoto: Christophe Gateau/dpa
Mit 220 Stundenkilometer überholte ein 35-Jähriger in Unterfranken eine Zivilstreife. Symbolfoto: Christophe Gateau/dpa

Ausgerechnet eine Zivilstreife hat ein Raser auf einer Bundesstraße in Unterfranken mit mehr als 100 Stundenkilometern zu viel überholt. Der Mann sei auf der B469 nahe Großwallstadt mit über Tempo 220 an den Beamten vorbeigefahren, teilte die Polizeiinspektion Obernburg am Main am Freitag mit. Auf der autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraße gelte ein Tempolimit von 120.

Über 100 Stundenkilometer zu schnell: Mann wollte Auto ausfahren

Nach einigen Kilometern fuhr der 35-Jährige am Donnerstagabend von der Bundesstraße ab und konnte von der Zivilstreife angehalten werden. Als Grund seiner Geschwindigkeitsübertretung gab er an, er habe sein Auto endlich mal ausfahren wollen.

 

Ihn erwarten nun voraussichtlich zwei Punkte, ein zweimonatiges Fahrverbot und eine Geldstrafe von 880 Euro. Sein hochmotorisiertes Fahrzeug kann laut Polizei bis zu 270 Stundenkilometer schnell fahren.

 

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