Oberlangheim
Feuerwehrhaus

Viel Eigenarbeit geleistet

Die Einweihung des neuen Feuerwehrhauses fand am Samstag in Oberlangheim statt.
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Alle Verantwortlichen zusammen mit Bürgermeister Andreas Hügerich (Siebter von rechts), Kommandant Benedikt Zurek (Vierter von rechts) und Vorsitzendem Josef Dinkel (rechts) sowie dem stellvertretenden Landrat Helmut Fischer (links) Foto: Jürgen Panzer
Alle Verantwortlichen zusammen mit Bürgermeister Andreas Hügerich (Siebter von rechts), Kommandant Benedikt Zurek (Vierter von rechts) und Vorsitzendem Josef Dinkel (rechts) sowie dem stellvertretenden Landrat Helmut Fischer (links) Foto: Jürgen Panzer

Stadtpfarrer Georg Birkel aus Bad Staffelstein segnete zunächst ein Kreuz, eine Glocke und eine Floriansfigur, bevor er mit den Kindern der Feuerwehr Oberlangheim alle Räume segnete. Vorsitzender Josef Dinkel dankte allen, die zum Bau beigetragen haben. Bürgermeister Andreas Hügerich sagte: "Ihr habt in euren 6100 Stunden Einsatz für die Allgemeinheit in zwei Jahren ein gewaltiges Bauwerk geschaffen."

Stellvertretender Landrat Helmut Fischer dankte vor allem der Stadt Lichtenfels für die Bereitstellung der Mittel und sagte, dass die Kommunen als Ausstatter der Feuerwehren eben solche Gebäude benötigen, um das Material zeitgemäß unterzubringen.

Kreisbrandinspektor Hermann Schuberth erwähnte, dass insgesamt 15 Jahre vergingen zwischen dem Wunsch, Beantragung und Fertigstellung dieses Gebäude: "Nun ist es auch wichtig, dass ihr ein Fahrzeug erhaltet, um die Höhe des Tores in der Fahrzeughalle auch ausnutzen zu können."

Die beiden Feuerwehrreferenten Roland Lowig und Otto Dinkel überreichten einen Umschlag an den Vorsitzenden. Lowig schwärmte über den Neubau, er sei einzigartig in der Stadt Lichtenfels. Otto Dinkel, auch Vorsitzender der CSU in Oberlangheim, hob den Zusammenhalt in der Wehr und der Bevölkerung hervor. Andreas Kerner, Vorsitzender der Blumen- und Gartenfreunde sowie der Kirchenverwaltung Oberlangheim, freute sich über das Engagement der Einwohner in Oberlangheim. Mit einem Bierhahn und dem Wunsch, dass dieser oft Verwendung finde, gratulierte Vorsitzender Tobias Gareis vom Patenverein Mistelfeld. Zum Abschluss berichtete Benedikt Zurek über die Daten und Fakten des Neubaus. Mit so mancher Anekdote schloss der Kommandant den offiziellen Teil mit dem Wahlspruch der Feuerwehr "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr".jp

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