Lichtenfels
Handball

Lichtenfelser Männer planen beim Letzten Sieg ein

Nach den närrischen Tagen sind die Bezirksliga-Handballer der TS Lichtenfels am Samstag wieder in der Spielpflicht.
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Marc Folwarzcny (links) und Florian Seibold vom ASV Pegnitz hatten im Hinspiel in Lichtenfels enorme Probleme gegen den dynamischen TSler Lukas Tremel.  Foto: Heike Günther
Marc Folwarzcny (links) und Florian Seibold vom ASV Pegnitz hatten im Hinspiel in Lichtenfels enorme Probleme gegen den dynamischen TSler Lukas Tremel. Foto: Heike Günther
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Das erste von drei aufeinander folgenden Duellen auf fremdem Terrain bestreiten die Männer der Spielertrainer Cornelius John und Philipp Rödel am Samstag um 18 Uhr beim ASV Pegnitz in der Christian-Sammet-Halle.


Pegnitz trägt die Rote Laterne

Die Gastgeber tragen aktuell die Rote Laterne in der Liga und verbuchten bislang nur sechs Punkte auf ihrem Konto. Zweifellos befinden sich die Lichtenfelser beim ASV in der Favoritenrolle. Die Zielvorgabe von John/Rödel lautet demnach auch: "Ein Sieg ist Pflicht! Alles andere würde die Mannschaft und uns bitter enttäuschen." Das Trainer-Tandem hat in den vergangenen Übungsstunden vor allem daran gearbeitet, die Abwehr zu stabilisieren.


ASV überraschte mit Sieg in Rödental

Nichtsdestotrotz hat der Tabellenletzte auch schon beeindrucken können. Zum Beispiel mit dem Sieg über Rödental II oder der knappen Niederlage gegen den TSV Hof. Hauptaugenmerk der TSL-Deckung muss dem gefährlichen ASV-Torschützen Alexander Deinzer gelten, der bislang 94 Treffer erzielt hat. Natürlich darf der Rest der Pegnitzer Mannschaft nicht vernachlässigt werden. Und der sehr knappe Hinspielerfolg (32:29) sollte den Lichtenfelsern zusätzlich Warnung sein, den ASV nicht zu unterschätzen.


Hinspiel war sehr knapp

Die Heimniederlage vor 14 Tagen gegen die Hofer hat den Korbstädtern nicht in den Kram gepasst. Die wollen sie so schnell wie möglich vergessen und sich mit einem doppelten Punktgewinn in Pegnitz rehabilitieren.
Gelingt das, dann würde sich die TSL um zwei Punkte von den Konkurrenten Hof und Coburg absetzen und den dritten Rang festigen. Lichtenfels kann bis auf Cornelius John, dessen Rückkehr wegen seiner Knieverletzung noch völlig offen ist, in Pegnitz komplett antreten.
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