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Keine Angst vor den Johannis-Grizzlys

Die Lichtenfelser können am Samstagabend mit einem Sieg beim SV Johannis Nürnberg II einen großen Schritt Richtung Titel in der Ringer-Oberliga Nord machen.
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Im Januar 2007 sorgten rund 250 Ringer-Fans des AC Lichtenfels im Bundesliga-Relegationskampf bei Johannis Nürnberg für Heimatmosphäre. Doch im Gegensatz zu damals soll diesmal ein Sieg herausspringen.  Foto: Archiv/Bergmann
Im Januar 2007 sorgten rund 250 Ringer-Fans des AC Lichtenfels im Bundesliga-Relegationskampf bei Johannis Nürnberg für Heimatmosphäre. Doch im Gegensatz zu damals soll diesmal ein Sieg herausspringen. Foto: Archiv/Bergmann

Als vergangenen Samstag im letzten Kampf der Schlussgong ertönte, sah man jedem Ringer, Verantwortlichen und Fan des AC Lichtenfels die Erleichterung an - zu sehr hatten die 90 Minuten zuvor am Nervenkostüm aller Beteiligten genagt. Hoffnung auf Besserung ist hingegen nicht in Sicht, wenn die Ringer des AC Lichtenfels am Samstag (17.30 Uhr) beim Tabellenzweiten SV Johannis Nürnberg II antreten.

Scherer prophezeit engen Kampf

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"Wenn die Nürnberger Reserve wieder die Mannschaft der vergangenen Woche auf die Matte bringt, wird es erneut ein ganz enges Ding. Da kann die Entscheidung wohl erst wieder im letzten Kampf fallen", prophezeit ACL-Mannschaftsführer Heiko Scherer erneut einen spannenden Kampf.

Der wird als Vorkampf zum Bundesligaduell der Johannis-Grizzlys gegen den SV Hallbergmoos ausgetragen. Die Oberliga-Begegnung der Lichtenfelser könnte schon eine Vorentscheidung um die Meisterschaft in der Oberliga Nord bedeuten. Der Titelverteidiger steht mit 13:3 Punkten hinter den verlustpunktfreien Lichtenfelsern auf Rang 2 und verlor bis jetzt lediglich den Hinkampf in Lichtenfels und kam gegen Burgebrach zu einem 17:17 in der Johannis-Arena. Mit einem Sieg und dann fünf Zählern Vorsprung wäre den AClern der Titel kaum mehr zu nehmen. Bei einer Niederlage wird es noch mal richtig spannend.

Grizzlys mit Mischung aus Jung und Alt

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Die Mannschaft der Norisstädter besteht sowohl aus jungen Talenten wie Daniel Walter und Arian Barnowski als auch aus gestandenen Routiniers wie Philipp Vanek, Evgeniy Valentier und Mario Besold. Nach dem Ende der Weltmeisterschaft in Budapest stehen außerdem wieder alle Ringer zur Verfügung. Es ist also durchaus möglich, dass weitere Bundesligaringer die Reserve verstärken. "Wir erwarten ein Duell auf Augenhöhe. Nürnberg wird ebenso wie wir die bestmögliche Mannschaft stellen", so Trainer Venelin Venkov.

Fanbus nach Nürnberg

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Der ACL-Fanclub setzt wieder einen Bus ein. Los geht es um 15 Uhr an der AC-Halle. Es sind noch wenige Restplätze frei.

Die zweite Mannschaft des AC Lichtenfels ist noch kampffrei.

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