Bad Staffelstein

Schwabthal gewinnt Stadtderby gegen den TSV

Die Schwabthaler gewinnen das Duell gegen den TSV Staffelstein vor 300 Zuschauern mit 2:0. Den zweiten Treffer erzielte der Gast per Eigentor selbst.
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Der Staffelsteiner Benedikt Sebald (Mitte) kann sich gegen den Schwabthaler Dirk Hertel (rechts) durchsetzen, aber sein Schuss wird von der Schwabthaler Abwehr abgeblockt. Foto: Hartmut Klamm
Der Staffelsteiner Benedikt Sebald (Mitte) kann sich gegen den Schwabthaler Dirk Hertel (rechts) durchsetzen, aber sein Schuss wird von der Schwabthaler Abwehr abgeblockt. Foto: Hartmut Klamm
Am fünften Spieltag hat auch der TSV Pfarrweisach beim 2:2 gegen die Coburg Locals die ersten Punkte liegen lassen, führt die Fußball-Kreisliga Coburg/Lichtenfels weiter alleine an, da der VfB Einberg in Heilgersdorf ebenfalls nur einen Zähler verbuchte. Das Staffelsteiner Stadtderby ging mit 2:0 an den gastgebenden Schwabthaler SV.


Schwabthaler SV - TSV Staffelstein 2:0

Vor rund 300 Besuchern ging die Heimelf aufgrund der größeren Spielanteile und besseren Einschussmöglichkeiten als verdienter Derbysieger vom Platz.
Schon in der 1. Min. hatte Spörl das 1:0 auf dem Fuß. Er fand aber im Staffelsteiner Torwart Tietze seinen Meister. Die offensiv eingestellten TSVler trafen auf eine gute Schwabthaler Abwehr und konnten sich vor der Pause keine nennenswerte Gelegenheit erspielen.
Nach zehn Minuten scheiterte Schaller für den SSV aus halbrechter Position am Pfosten.
Der Heimelf, die die TSV-Deckung immer wieder forderte, gelang in der 22. Min. das 1:0. Nachdem Krappmann und Zillig an Tietze gescheitert waren, vollendete Spörl den Abpraller zur verdienten SSV-Führung.
Die Staffelsteiner, die durch viele Ausfälle geschwächt waren, verzeichneten in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit ihre stärkste Phase, konnten daraus aber kein Kapital schlagen. Danach waren die Gastgeber wieder am Drücker. Nach Zuspiel von Schaller war es Krappmann, der über das Gehäuse zielte. Danach verletzte sich der Schwabthaler Maxi Hartmann an der Schulter schwer und musste ins Krankenhaus gebracht werden.
Nach 68 Minuten gab's eine gute Chance für die Einheimischen nach einer feinen Einzelleistung von Spörl. Sein Schuss ging knapp vorbei.
Als sich Schaller über links durchgesetzt hatte, bugsierte ein TSV-Spieler seine Hereingabe zum 2:0 (75.) ins eigene Netz. Spörl hätte in der 85. Min. noch erhöhen können. Er hob das Leder jedoch nicht nur nur über Tietze, sondern auch über das Tor hinweg. dill

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