Mönchröden
Volkslauf

Lichtenfelser Alfred Zach schier unverwüstlich

Der Lichtenfelser lässt viele Jüngere beim Weinberglauf in Mönchröden hinter sich. Der Lauf, der bereits zum 56. Mal stattfand, dürfte wohl der älteste Crosslauf Oberfrankens sein. Bei besten Laufbedingungen gingen die Teilnehmer auf die verschiedenen Strecken mit Start und Ziel am Mönchrödener Sportplatz.
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Der schier unverwüstliche Alfred Zach von der TS Lichtenfels läuft und läuft und läuft.  Foto: Zetzmann
Der schier unverwüstliche Alfred Zach von der TS Lichtenfels läuft und läuft und läuft. Foto: Zetzmann
Zum Auftakt stand das Rennen über 3000 m auf dem Programm. Christoph Franke, dreifacher deutscher Seniorenmeister über 400 m, gewann in 10:06 Min. Bei den Frauen triumphierte Susanne Schweizer-Fischer vom TV Lützelbuch.

Bambini begeistert bei der Sache

Danach schickte der Starter die Bambini auf ihre 400-Meter-Strecke, die die Kids mit sichtbarer Begeisterung bestritten. Die Schnellsten waren Janis Rehlein vom VfB Einberg und die Staffelsteinerin Mia-Zoe Herold.
Die Läufe der Schüler/innen über 1000 Meter standen ganz im Zeichen der starken Mönchrödener Nachwuchsgruppe. Die U10 gewannen Leonard Steblau und Cecil Kümpel, in der U14 hießen die Sieger Florian Benning und Mareike Schäfer und in der U12 war es Julian Pomme.
Über 1500 Meter schrieb sich Niklas Hübner aus Sonnefeld in die Siegerliste ein.

Hauptlauf über 6000 Meter

Die Langstrecke über die anspruchsvollen 6000 Meter gewann Martin Bauer zeitgleich vor Christoph Franke mit je 22:48 Minuten. Dritter und Sieger der M45 Jens Fleischhauer vom SV Bergdorf Höhn, der zwölf Sekunden zurücklag. Bei den Frauen überzeugte Cornelia Michaelis vom SV Bergdorf- Höhn. Sie ließ als W35- Athletin nicht nur Birgit Scheler vom TV Lützelbuch (1. W40) klar hinter sich, sondern auch eine Vielzahl von Männern.
Schier unverwüstlich scheint der Lichtenfelser Oldie Alfred Zach zu sein. Der M80-Läufer absolvierte schon tags zuvor in Schottenstein die 10 Kilometer beim Kerwalauf und in Mönchröden ließ er einige wesentlich jüngere Konkurrenten hinter sich. ze

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