Lichtenfels
Sportkegeln

Knappe Pleite für die Kegler des TSV Lahm

Nach der Niederlage gegen Kasendorf II muss sich der TSV mit einem Mittelfeldplatz begnügen.
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Der Lahmer Ralf Dierauf (im Bild) hielt seinen Kontrahenten Blazej Kasny vom Goldenen Anker Kasendorf II mit 3:1 SP in Schach, doch war dieser Mannschaftspunkt am Ende zu wenig. Foto: Siegfried Lippert
Der Lahmer Ralf Dierauf (im Bild) hielt seinen Kontrahenten Blazej Kasny vom Goldenen Anker Kasendorf II mit 3:1 SP in Schach, doch war dieser Mannschaftspunkt am Ende zu wenig. Foto: Siegfried Lippert
Mit einem sicheren Erfolg bei Germania Marktbreit schloss der Polizei-SV Bamberg die Saison in der Kegler-Regionalliga als Meister ab. Obwohl der TTC/FW Gestungshausen das letzte Punktspiel bei Lohengrin Kulmbach verlor, holte das Team Rang 2. Im Mittelfeld der Tabelle landete der TSV Lahm, der bei Goldener Anker Kasendorf II eine unnötige Niederlage einstecken musste.


Regionalliga Ofr./Ufr., Männer

Goldener Anker Kasendorf II -
TSV Lahm 5:3

Der TSV Lahm kassierte gegen den Goldenen Anker Kasendorf II eine völlig überflüssige Pleite (3087:3030) - obwohl das Team bereits nach dem Mittelteil mit 3:1 Mannschaftspunkten (MP) und 113 Kegeln in Führung lag. Doch der TSV gab das Spiel noch aus der Hand.
In den Startpaarungen trennten sich beide Teams mit 1:1 MP bei leichtem Holzvorteil für die Gäste.
Mit 3:1 Satzpunkten (SP) gewann Edwin Zang (565/194) sein Spiel deutlich mit 150, 148, 129 und 138 Kegeln gegen Jaroslav Verner (498/148), der 119, 127, 138 und 114 Holz spielte. Dagegen unterlag Steffen Engelhardt (494/156) mit 128, 121, 127 und 116 Holz gegen Karel Bucko (512/165), der 130, 132, 121 und 129 erzielte (1:3).
In der Mittelgruppe dominierten die Lahmer. Ralf Dierauf (478/130) siegte mit 3:1 SP bei 129, 100, 136 und 113 Kegeln gegen Blazej Kasny (472/112), der 120, 124, 118 und 110 Holz erspielte. Im anderen Duell siegte Daniel Stang (535/177) klar mit 4:0 SP gegen Jürgen Reichel (477/129). Stang fällte 134, 142, 125 und 134 Kegel, während sich Reichel mit 121, 122, 117 und 117 Holz zufrieden geben musste.
Zu einer Überraschung entwickelten sich die Schlussduelle, denn kein Gästespieler hatte bei jeweils 0:4 SP eine Chance. Ulf Böhm (498/151) spielte 119, 119, 132 und 128 Keile, hatte aber gegen die 141, 151, 138 und 154 Zähler von Lubos Havel (584/213) klar das Nachsehen. Noch nie sah man Gerald Lutter (460/151) in solch einer schwachen Verfassung. Dessen 117, 113, 108 und 122 Holz bei nur einem Fehlwurf waren für Rudolf Podhola sen. (544/192) kein Problem, und mit 144, 126, 138 und 136 Holz hatte er mit seinem Partner das Spiel gedreht und auch die 113 Kegel Rückstand in einen Vorsprung von 57 Kegeln umgewandelt. Damit war die Niederlage besiegelt. lipp


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