Lichtenfels
Korbstadtkönigin

Korbstadtkönigin trifft Bundeslandwirtschaftsminister

Korbstadtkönigin Carolin I. besuchte am Sonntag die Grüne Woche in Berlin. Höhepunkt war das Treffen mit Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt und den vielen anderen Königinnen und Königen, die gekommen waren.
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Einen im wahrsten Sinne des Wortes kleinen Gruß aus der Korbstadt gab es von Königin Carolin für Minister Schmidt. Fotos: BMEL
Einen im wahrsten Sinne des Wortes kleinen Gruß aus der Korbstadt gab es von Königin Carolin für Minister Schmidt. Fotos: BMEL
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Die Rosenkönigin aus Schwaben, die Apfelkönigin aus der Lausitz oder die Dirndl-Königin aus Abendsberg bei München - sie alle kamen am Sonntag auf Einladung des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf der Grünen Woche in Berlin zusammen. Natürlich durfte da auch Carolin I., amtierende Repräsentantin der Korbstadt, nicht fehlen.

"Es ist immer wieder schön, die anderen Königinnen und Könige zu treffen", sagt Korbstadtkönigin Carolin Schönball. "Viele kenne ich schon von anderen Veranstaltungen, vor allem die aus Bayern." Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) nahm sich die Zeit, jede und jeden einzeln zu begrüßen, erzählt sie. Schmidt, selbst gebürtiger Franke, habe sie gleich erkannt. "Als ich auf die Bühne bin, hat er gerufen ,Jawoll, Lichtenfels!‘"

Ein kleiner Korbstadt-Gruß
Als kleinen Gruß aus der Korbstadt überreichte sie ihm ein Mini-Weidenkörbchen und einen kleinen Teppichklopfer. "Eigentlich waren nur Grußkarten vorgesehen. Aber ich habe die kleinen Körbe immer dabei und habe ihm spontan einen geschenkt." Dem Minister persönlich die Hand schütteln - das sei schon etwas Besonderes gewesen, sagt sie. "Es war aber auch sehr interessant, die Messe zu besichtigen", sagt sie. "Ich war noch nie zuvor bei der Grünen Woche und sehr beeindruckt, wie groß und wie gut besucht sie ist."

Die nächsten Messebesuche, die für sie anstehen, sind eine Reisemesse in Hamburg und die Freizeitmesse in Nürnberg. Dabei muss die Unterwallenstadterin ihr duales Studium im Bereich Tourismus-Management, das aus Kursen und Arbeitspraxis besteht, mit ihrem Amt unter einen Hut bekommen. "Klar, da ist der Zeitplan schon oft straff. Aber es macht Spaß und wenn man es wirklich will, bekommt man das auch hin", sagt sie.

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