Redwitz
Kirchweihgaudi

400 Enten schwammen in der Redwitzer Rodach um die Wette

Rund 14 Minuten brauchte der quietschgelbe Sieger bei der Attraktion am Kirchweihsonntag.
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Zahlreiche Zuschauer verfolgen von der alten Rodachbrücke aus das Entenrennen live mit.  Foto: Thomas Micheel
Zahlreiche Zuschauer verfolgen von der alten Rodachbrücke aus das Entenrennen live mit. Foto: Thomas Micheel
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Ungebrochen ist zum Kirchweihsonntag die Anziehungskraft des Entenrennens, das der Bürgerverein "Lebendiges Redwitz" zum vierten Mal organisiert hatte.

Wenn sich die Kirchweihbesucher am Nachmittag in Richtung Rodach in Bewegung setzen, ist das das sichere Zeichen, dass der Start des Entenrennens unmittelbar bevorsteht.

Wieder ausverkauft

400 quietschgelbe Plastikenten wurden unten am alten Brauhaus in die Rodach entlassen und auf ihren Weg flussabwärts geschickt. Doch wer am Entenrennen teilnehmen und die Patenschaft für eine Ente, bzw. sich eine Nummer sichern wollte, für den hieß es, sich am Vormittag erst einmal in Geduld zu üben und sich in die lange Warteschlange einzureihen.

Gute Plätze waren gefragt

So war es nur eine Frage der Zeit, bis es hieß "Leider ausverkauft". Pünktlich zum Start am Nachmittag suchten sich alle Paten und interessierte Zuschauer einen guten Platz am Ufer der Rodach oder auf der alten Rodachbrücke, um das Geschehen und den Zieleinlauf nah und live mitzuerleben. Auf Grund der geringen Strömung der Rodach brauchte die erste Ente eine Zeit von rund 14 Minuten, um den vom Bürgerverein angelegten Zieltrichter unterhalb der Rodachbrücke zu erreichen.

Vorsitzender Stephan Arndt nahm die Enten der Reihe nach in Empfang und gab deren Startnummern an die Helfer am Ufer weiter. Ente um Ente trudelte nun ein und wurde am Zieleinlauf aufgereiht. Auf dem Marktplatz vollzog Zweiter Vorsitzender Jürgen Gäbelein mit dem Team des Bürgervereins die Siegerehrung.

Preise bis Platz 40

Seinen Dank sprach er den Redwitzer und auswärtigen Geschäftsleuten sowie Firmen aus, die durch ihre Bereitstellung an Preisen es ermöglicht hatten, dass bis Platz 40 die Teilnehmer namentlich ausgezeichnet werden konnten und Preise erhielten. Für die ersten drei Plätze hatte der Bürgerverein aus dem Erlös der Entenpatenschaft Wertgutscheine der Werbegemeinschaft im Wert von 100 bis 50 Euro zur Verfügung gestellt. Diese gingen an Katja Leikeim, Markus Engelhardt und Nadine Reissner. Thomas Micheel



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