Gegen 1.30 Uhr bemerkte ein Nachbar eine brennende Scheune am Eierbergweg und verständigte sofort die Rettungskräfte. Als die Feuerwehr kurz darauf eintraf, standen die Scheune und der Dachstuhl des angrenzenden Wohnhauses bereits in Brand.

Die Brandbekämpfung war schwierig, da der Ortskern dicht bebaut ist und die Löschwasserversorgung recht schwierig. Rund 250 Feuerwehrleute aus drei Landkreisen leisteten jedoch ganze Arbeit und verhinderten Schlimmeres.

Die sechs im Gebäude anwesenden Personen brachten sich in Sicherheit und blieben unverletzt. Nach einer ersten Auskunft des Kriminaldauerdienstes ist die Brandursache noch unklar. Die weiteren Ermittlungen übernimmt das Fachkommissariat der Coburger Kripo.