Ebermannstadt

"Weg mit den Barrieren auch in Ebermannstadt"

Auch der Ortsverband VDK Ebermannstadt und die Seniorenvertretung 55+ beteiligt sich daran. Mitglieder der Vorstandschaft führten im Vorfeld eine Ortsbegehung durch, wo handlanges bedarf wäre. Dis wurde auch der Gemeinde vor einiger Zeit Vorgelegt...
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Foto: Kemmerth.E
Auch der Ortsverband VDK Ebermannstadt und die Seniorenvertretung 55+ beteiligt sich daran. Mitglieder der Vorstandschaft führten im Vorfeld eine Ortsbegehung durch, wo handlanges bedarf wäre. Dis wurde auch der Gemeinde vor einiger Zeit Vorgelegt.
Vor einer Woche nun war es soweit, Frau Bürgermeisterin Meyer (NLE), die Vorstandsmitglieder des VDK Frau Stief, Herr Schmitt, Herr Kemmerth und Herr Redmann von den Seniorenvertretung 55+ trafen sich zu einen Gespräch in dem dieses Anliegen thematisiert wurden.

Man ging schritt für schritt mit den einzelnen Themen durch.
Erster Punkt war, was kann barrierefrei noch gemacht werden. Dazu einige Objekte die besondere Probleme für Rollstuhlfahrer sind. Aufgefallen ist das in der Hauptstraße zum Teil Tische und Stühle auf den Gehweg stehen, so dass der Rollstuhlfahrer gezwungen wird aus der Straße zu fahren. Das aber sei kein Problem so Frau Bürgermeisterin Meyer, weil die Hauptstraße verkehrsberuhigter Bereich sei und da dürfen Fußgänger und auch Rollstuhlfahrer sich auf der Straße bewegen.
Ein weiteres Problem ist die Marienkapelle. Der eingangs Bereichs hat mehrere Stufen, da komme kein Rollstuhlfahrer alleine rein. Anregung wurde gemach, ob nicht Platz für eine Rampe wäre, dies wolle man auch prüfen. Weiteres Problem sind auch die Behindertentoilette, die zum Teil sehr verschmutz sind und auch zu früh am Abend abgeschlossen werden.
Auch in Friedhof ist es nicht einfach für Rollstuhlfahrer. Zum Teil sind die Gänge zu eng und der Untergrund zu Sandig. Es wurden noch weitere kleinere Themen angesprochen und auch darüber diskutiert.
Zum Schluss kann die Frage von Herr Redmann? Welche Maßnahmen gemacht werden. Die Antwort von Frau Bürgermeisterin Meyer. Sie werde unsere wünsche den Stadtrat vorbringen und nach Lösungen zu suchen.
Frau Bürgermeisterin Meyer versprach uns, dass wir ein Feedback bekommen.

Ich würde mich freuen wen dies nicht so lange dauert würde.

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