Bamberg

17. Mai 2015: Was wirklich jede/r tun kann!

Niemand darf aufgrund seiner sexuellen Identität bevorzugt oder benachteiligt werden – Daraus entsteht die Verpflichtung für alle Mitglieder der Gesellschaft, Ungleichbehandlung sowie latenter und offener Homo- und Transphobie zu begegnen...
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Niemand darf aufgrund seiner sexuellen Identität bevorzugt oder benachteiligt werden – Daraus entsteht die Verpflichtung für alle Mitglieder der Gesellschaft, Ungleichbehandlung sowie latenter und offener Homo- und Transphobie zu begegnen. In Deutschland ist es oft eine latente Diskriminierung, unter der Schwule und Lesben leiden.

Was kann jede/r tun?

- bewusst mit Sprache umgehen
- Fragen stellen
- keine Behauptungen aufstellen
- eigene Unsicherheiten aussprechen
- Diskriminierung ablehnen
- Menschen in ihrer Gesamtheit wahrnehmen
- Menschen nicht auf einzelne Merkmale reduzieren
- Menschen ernst nehmen
- widersprechen, wenn pauschale Vorurteile gefällt werden
- Solidarität zeigen

Ich begrüße ausdrücklich Aktionen, die Solidarität zum Tag gegen Homo- und Transphobie zum Ausdruck bringen. Mit Parteipolitik hat das nichts zu tun. Es ist eine Frage des individuellen persönlichen Anstandes!
was sagen sie zu diesem Thema?
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