Weiher

Rundschau-Cup am 5. Januar: Spielplan steht

Das Teilnehmerfeld der 36. Kulmbacher Stadtmeisterschaft steht fest. Gespielt wird erstmals in zwei Gruppen zu je fünf Teams. Weil der FC Kirchleus absagte, ergänzt der TDC Lindau als Gast das Teilnehmerfeld.
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Die Kicker des VfB Kulmbach bejubeln im Januar den 4:1-Finalsieg gegen den Favoriten ATS Kulmbach, mit dem sich der Verein zum neunten Mal den Titel eines Kulmbacher Hallenfußball-Stadtmeisters sicherte. Von links Mathias Kodisch, Mario Braunersreuther, Alexander Maier und Mustafa Karli. Foto: Monika Limmer
Die Kicker des VfB Kulmbach bejubeln im Januar den 4:1-Finalsieg gegen den Favoriten ATS Kulmbach, mit dem sich der Verein zum neunten Mal den Titel eines Kulmbacher Hallenfußball-Stadtmeisters sicherte. Von links Mathias Kodisch, Mario Braunersreuther, Alexander Maier und Mustafa Karli. Foto: Monika Limmer
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Traditionell ist der Rundschau-Cup der Neujahrstreff der Kulmbacher Fußballer-Familie. Seit 1984 strömen Jahr für Jahr um die 1000 Zuschauer in die Sporthalle Weiher, wenn wenige Tage nach Silvester der Stadtmeister im Hallenfußball ermittelt wird. Bei der 36. Auflage am Samstag, 5. Januar 2019, kämpfen erstmals in der Geschichte nur zehn Vereine um den Titel. Damit entsprach der Organisator VfB Kulmbach dem Wunsch vieler Stadtvereine: Sie wollen beim Rundschau-Cup möglichst unter sich sein, Gastmannschaften sollen die Ausnahme bleiben.

Fast hätte es heuer nach langer Zeit sogar wieder eine "echte" Kulmbacher Stadtmeisterschaft gegeben, wenn nicht der FC Kirchleus überraschend seine Teilnahme abgesagt hätte - übrigens zum ersten Mal in der langen Geschichte. Der A-Klassist gab dem Veranstalter VfB Kulmbach wegen anderweitiger Termine einen Korb.

Kurfristig fand man Ersatz im Kreisklassisten TDC Lindau, der in der Vergangenheit schon mehrmals als Gast dabei war.

Kreul-Zwillinge losen aus

Die zehn Mannschaften wurden auf zwei Vorrundengruppen aufgeteilt, von denen sich die beiden besten Teams für das Halbfinale qualifizieren. Die Lose zogen die neunjährigen Aaron und Milan Kreul, beide aktiv für die E-Junioren des VfB Kulmbach. Mit ihrem Team belegten die beiden Fans des FC Bayern München in der Herbstrunde Platz 2.

Die Söhne des neuen VfB-Vorstandsmitgliedes für Liegenschaften, Manuel Kreul, zogen zu den als Gruppenköpfen gesetzten Bezirksligisten ATS Kulmbach (Gruppe A) und VfR Katschenreuth (Gruppe B) jeweils vier Teams. Ihre Metzdorfer, die als Titelverteidiger an den Start gehen, treffen in der Gruppe B auf die ebenfalls in der A-Klasse angesiedelten BSC Kulmbach und TSV Melkendorf sowie den TDC Lindau. Klarer Favorit ist hier natürlich der VfR Katschenreuth.

In der Gruppe A geht der Sieg wohl nur über den ATS Kulmbach. Hinter der Truppe von Ralf Werner Ohnemüller dürften sich die Kreisklassisten TSV 08 Kulmbach und BC Leuchau um Platz 2 streiten. Doch weil die Halle ihre eigenen Gesetze hat, könnten auch die A-Klassisten Vatanspor und SV Burghaig für eine Überraschung sorgen. Das Auftaktspiel um 11 Uhr bestreiten der ATS und Vatanspor.

Preise und Reise

Der Sieger des 36. Rundschau-Cups erhält neben dem Wanderpokal auch eine Geldprämie in Höhe von 250 Euro. Der Zweite darf sich noch über 150 Euro freuen, der Dritte erhält 100 Euro, der Vierte 50 Euro.

Auch die Zuschauer können wieder gewinnen. Vor den Endspielen wird eine Tombola durchgeführt, deren Hauptpreis eine Wochenend-Reise nach Heidelberg ist, die das Reisecenter Schaffranek spendiert. Außerdem gibt es einen 100-Euro-Gutschein von Intersport Leithner, zwei Eintrittskarten von der Rundschau für das Plassenburg-Konzert von Jethro Tull und einen 50-Euro-Verzehrgutschein des VfB.

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