Kulmbach
Fußball

Fußballerinnen des SCW Obermain für Fairplay geehrt

Mit nur 0,08 Strafpunkten ist die Damenmannschaft des SCW Obermain das drittfairste Team im Spielkreis.
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Alle Siegerteams des 14. Kulmbacher Fairness-Pokals mit Organisatorin Birgit Reichhardt (1. von rechts), Christine Endres, Kreisbeauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (2.v.r.), Gerald Schwan, Bezirksspielleiter (5.v.r.), Thomas Unger, Bezirksvorsitzender (3.v.l.), Sabine Bucher, Vorsitzende Verbands-Frauen- und -Mädchen-Ausschuss (1.v.l.).  Foto: Kulmbacher-Brauerei
Alle Siegerteams des 14. Kulmbacher Fairness-Pokals mit Organisatorin Birgit Reichhardt (1. von rechts), Christine Endres, Kreisbeauftragte für Frauen- und Mädchenfußball (2.v.r.), Gerald Schwan, Bezirksspielleiter (5.v.r.), Thomas Unger, Bezirksvorsitzender (3.v.l.), Sabine Bucher, Vorsitzende Verbands-Frauen- und -Mädchen-Ausschuss (1.v.l.). Foto: Kulmbacher-Brauerei
Zum 14. Mal wurde auf der Plassenburg der Kulmbacher Fariness-Pokal für oberfränkische Fußball-Mannschaften des Spielkreises 1 (Bamberg/Bayreuth/Kulmbach) verliehen. Gesamtsieger bei den Herren wurde der USC Bayreuth mit 1,5 Strafpunkten, der SSV Kasendorf (Bezirksliga) wurde mit 2,2 Punkten als sechstfairstes Team ebenfalls geehrt. Bei den Damen gewann die SG Reitsch/Rothenkirchen mit nur 0,05 Strafpunkten den Fairness-Pokal. Auf Platz 3 kam die Damenmannschaft der SCW Obermain (Kreisliga) mit 0,08 Strafpunkten.

Insgesamt wurden 14 Teams geehrt. Bei den Männern wurden die Fußball-Kreisligen und Bezirksligen ausgewertet, bei den Frauen zusätzlich die Bezirksoberligen. Für eine Gelbe Karte gab es einen Strafpunkt, für eine Gelb-Rote drei Punkte, für eine Rote fünf und für die Meldung des Schiedsrichters über unsportliche Vorkommnisse zehn. Die Strafpunkte wurden über die Saison addiert und durch die Zahl der Spiele dividiert.



"Ansporn für gutes Verhalten"

"Dass wir unter den zu ehrenden Mannschaften auch zwei Aufsteiger haben, zeigt eindrucksvoll, dass sich Fairness und Erfolg nicht ausschließen", sagte der Bezirksvorsitzende des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV), Thomas Unger, bei der Preisverleihung.

Birgit Reichhardt, Senior-Produktmanagerin der Kulmbacher Brauerei und Organisatorin des Fairness-Pokals, stimmte zu, und ergänzt: "Wir hoffen, dass die Ehrung weiterhin ein Ansporn für gutes Verhalten im Sport bleibt, denn der Sport strahlt gleichzeitig auf das Miteinander im gesellschaftlichen Leben aus: Was man hinsichtlich Wettkampfgeist und Fairness auf dem Platz lernt, bringt jeden auch im Beruf oder im Privatleben weiter." nb


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