Stadtsteinach
Stadsteinach.infranken.de  Stadtsteinacher waren von Dresden begeistert.

Schöne Tage in Elbflorenz

Mit wundervollen Eindrücken kehrten rund 50 Frauen und Männer heim, die an einer mehrtägigen Fahrt nach Dresden teilgenommen hatten.
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Unser Bild zeigt die Gruppe aus Stadtsteinach vor der Dresdner Frauenkirche. Foto: Klaus Rößner
Unser Bild zeigt die Gruppe aus Stadtsteinach vor der Dresdner Frauenkirche. Foto: Klaus Rößner

Mit wundervollen Eindrücken kehrten rund 50 Frauen und Männer heim, die an einer mehrtägigen Fahrt nach Dresden teilgenommen hatten. Auf Einladung des CSU-Ortsverbandes Stadtsteinach erlebte die Gruppe die Sehenswürdigkeiten der Stadt, die poetisch auch als "Elbflorenz" bezeichnet wird.

Ein abwechslungsreiches Programm bot eine gelungene Mischung aus Information und Entspannung. So besuchte man Schauplätze deutscher Geschichte wie die Semper-Oper oder den Zwinger mit seinen umfangreichen Kunstsammlungen aus Malerei und Porzellan-Handwerk. Imposant auch die Frauenkirche, die ebenso wie 90 Prozent der Altstadt im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs untergegangen war und mit Spendengeldern wieder aufgebaut wurde.

Ein weiterer Tag der Tour führte die oberfränkischen Gäste in die Sächsiche Schweiz mit ihren mächtigen und bizarren Felsformationen. Dort stürzt das Elbsandsteingebirge 190 Meter tief zum Fluss hinab. Schloss Pillnitz mit seinen drei Palais und kunstvollen Chinoiserien war ein weiterer Glanzpunkt der Reise. Dort schlenderten die Besucher durch die barocken Gartenanlagen aus dem frühen 18. Jahrhundert, die sich in ihrer Frühlingspracht präsentierten. Botanische Haupt-Attraktion war die über 230 Jahre alte japanische Kamelie, die die Gäste mit rund 35 000 Blüten faszinierte.

Die Rückreise führte über das weltbekannte "Blaue Wunder", die mächtige Stahlbrücke, welche die noblen Dresdner Villen-Vororte Blasewitz und Loschwitz verbindet. Klaus Rößner



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