Kulmbach
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Hasen, Eiersuche und kleine Geschenke: Osterspektakel auf der Plassenburg macht mehr als 300 Kinder glücklich

Hasen, Eiersuche und kleine Geschenke: Die Freunde der Plassenburg machten mehr als 300 Kinder glücklich.
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Die Osterhäsinnen Katrin Geyer und Andrea Senf brachten viele Kinderaugen zum Leuchten. Fotos: Uschi Prawitz
Die Osterhäsinnen Katrin Geyer und Andrea Senf brachten viele Kinderaugen zum Leuchten. Fotos: Uschi Prawitz
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Bereits zum 17. Mal luden die Freunde der Plassenburg am Ostermontag zur traditionellen Ostereiersuche auf die Kulmbacher Plassenburg ein. "Wir konnten in diesem Jahr mehr als 300 Kinder beschenken", freute sich Vorsitzender Peter Weith. Die Kinder waren mit ihren Familien in den Kasernenhof der Burg gekommen, um sich auf dem Bierweg südlich des Arsenalbaus und des Schönen Hofs auf Eiersuche zu begeben.

Wie in den vergangenen Jahren durfte jedes Kind ein Plastikei suchen, das im Osterhasenbüro im Schönen Hof gegen eine Süßigkeit oder eine Taschenlampe eingetauscht wurde.

Ein Foto mit dem Hasen

Die Osterhäsinnen alias Katrin Geyer und Andrea Senf hatten mit ihren Helferinnen und Helfern alle Pfoten voll zu tun. Sie begrüßten die Kinder vor der Burgkapelle und überreichten die kleinen Präsente, ließen sich mit den Kindern für ein Erinnerungsfoto ablichten, ermunterten ganz Schüchterne, ihr Plastikei in die plüschigen Pfötchen zu legen. Einen Osterhasen in Lebensgröße bekommt man nicht alle Tage zu sehen.

"Dieses Jahr waren die Taschenlampen der große Renner", sagte Peter Weith. Was wohl auch dem strahlenden Sonnenschein geschuldet war, ist für die Freunde der Plassenburg ein super Werbeeffekt für ihren Verein und die Burg.

Vielleicht begibt sich ja das ein oder andere Kind im Verlauf des Jahres mit seiner neuen Taschenlampe auf Entdeckungstour durch die Plassenburg - damit wäre schon das Hauptziel des Vereins erreicht: bereits den Jüngsten das Wahrzeichen Kulmbachs näher zu bringen und sie zu motivieren, später wieder zu kommen. "Da ist es natürlich toll, wenn das Wetter noch mitspielt, die Kinder sollen die Burg ja mit einem positiven Erlebnis verbinden", sagte Peter Weith.

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