Kulmbach
Bierwoche

Nicht nur Sven Hannawald schwärmt vom Stadel

Sven Hannawald schwärmt wie weitere Profisportler von der Bierwoche. Er hat sich das Festbier schmecken lassen und wirbt für ein Kulmbacher Produkt.
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Der frühere Skispringer Sven Hannawald mit Sohn Glen und seinem Kulmbacher Geschäftspartner Tobias Döppelhan. Foto: Alexander Hartmann
Der frühere Skispringer Sven Hannawald mit Sohn Glen und seinem Kulmbacher Geschäftspartner Tobias Döppelhan. Foto: Alexander Hartmann
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Was schöner ist? Das Kulmbacher Bierfest oder das Münchner Oktoberfest? Festlegen wollte sich der frühere Skisprung-Star Sven Hannawald, der am Donnerstagabend mit weiteren Profisportlern im Stadel gefeiert hat, da nicht. "Die Bierwoche ist auf jeden Fall eine gute Vorbereitung auf das Oktoberfest. Die Stimmung im Zelt war fantastisch. Mir hat es richtig gut gefallen", sagte am Freitagmorgen der Olympiasieger und Gewinner der Vierschanzen-Tournee, der auf der Wiesn Stammgast ist.

Keinen Kater

Einen Kater hatte der 44-Jährige, der in Tracht gekommen war, am Tag danach nicht. Bis 23 Uhr war er im Festzelt, hat da kein Alkoholfreies oder Radler, sondern eineinhalb Maß Festbier getrunken. "Das Bier war lecker. Als Familienvater weiß man aber natürlich, wann man den Absprung machen muss", betonte Hannawald, der mit Ehefrau Melissa und den beiden Kindern - dem zweijährigen Glen und der erst vor wenigen Wochen geborenen Tochter - nach Kulmbach gekommen war. Er war einer Einladung seiner beiden Kulmbacher Geschäftspartner Tobias Döppelhan ("brandsforpeople") und Carolin Schuberth (Werbeagentur "excellents") gefolgt und nahm sich im Stadel auch Zeit, um sich mit Bierwochen-Besuchern fotografieren zu lassen und Autogramme zu geben.

Zehnkämpfer in Feierlaune

Schuberth und Döppelhan hatten nicht nur den früheren Skispringer, sondern weitere Profisportler nach Kulmbach gelockt. Rennfahrerin Sophia Flörsch, die beim Formel-3-Rennen im Rahmen des Macau Grand Prix im November 2018 einen schweren Unfall hatte, dessen Bilder um die Welt gegangen sind, und Rennrodlerin Dajana Eitberger, die bei den Olympischen Spielen im vergangenen Jahr Silber gewonnen hat. Auch Zehnkämpfer Rico Freimuth, der bei den Weltmeisterschaften 2017 in London Zweiter geworden ist, ließ es krachen. Für ihn war nach dem Besuch im Stadel noch lange nicht Schluss. "Er hat bis weit nach Mitternacht mit uns in der ,Alten Feuerwache' gefeiert", sagte Tobias Döppelhan.

Als stadeltauglich erwies sich im übrigen auch Schauspielerin Diana Herold, die in mehreren Filmen des Komikers Michael "Bully" Herbig mitgewirkt hat und durch ihre Tanzeinlagen und stummen Auftritte in dessen Comedysendung Bullyparade auf ProSieben bekannt geworden ist.

Dümmel: Anzug statt Tracht

Einen Kurz-Besuch stattete der Bierwoche der aus dem Fernsehen bekannte Unternehmer Ralf Dümmel ab, der nicht in Tracht, sondern im royalblauen Anzug gekommen war und gegen 20 Uhr aus terminlichen Gründen schon wieder den Abflug machen musste. Dümmel war es, der in der VOX-Sendung "Die Höhle der Löwen" 2018 als Investor für die Abschmink- und Babywasch-Pads "Waschies" der Kulmbacherin Carolin Schuberth eingestiegen ist.

Hannawald wirbt für "Waschies"

Mit den "Waschies" schließt sich im übrigen der Kreis. Denn Sven Hannawald und seine Familie sind die neue Werbeträger für die Kulmbacher Pads. Eine Entscheidung, die jetzt fix ist. Fest steht für Sven Hannawald nach dem Kulmbach-Besuch im übrigen auch: "Ich komme nächstes Jahr gerne wieder auf die Bierwoche."

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