Marktleugast
Nominierung

Marktleugaster Bürgermeister Franz Uome will es noch einmal wissen

Fünf Monate vor der Kommunalwahl am 15. März hat der CSU-Ortsverband Marktleugast im FC-Sportheim seine Kandidaten nominiert.
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Franz Uome (Dritter von rechts) kandidiert erneut für das Amt des Marktleugaster Bürgermeisters. Zu den ersten Gratulanten zählten (von links) FU-Vorsitzende Margret Schoberth, der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Gerhard Schneider, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner und der Marktleugaster CSU-Vorsitzende Marc Hartenberger.  Klaus-Peter Wulf
Franz Uome (Dritter von rechts) kandidiert erneut für das Amt des Marktleugaster Bürgermeisters. Zu den ersten Gratulanten zählten (von links) FU-Vorsitzende Margret Schoberth, der stellvertretende CSU-Kreisvorsitzende Gerhard Schneider, Landtagsabgeordneter Martin Schöffel, die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner und der Marktleugaster CSU-Vorsitzende Marc Hartenberger. Klaus-Peter Wulf

Bürgermeister Franz Uome steht für eine zweite Amtszeit zur Verfügung. Uome führt auch die Liste der 16 Gemeinderatsbewerber an, auf der ferner Martin Döring, Daniel Schramm, Valerie Weber, Klaus Witzgall, Marc Hartenberger, Markus Suttner, Laurenz Föhn, Stefan Köhler, Regina Hartenberger, Karin Thomas, Hans Kögler, Alexander Buß, Uwe Ströhlein, Margret Schoberth und Oswald Purucker stehen. Ersatzleute sind Vanessa Uome, Gabi Schickgramm, Rebecca Turbanisch und Andreas Döring.

"Hochmotivierte Kandidaten"

CSU-Ortsvorsitzende Marc Hartenberger blickte auf eine ausgewogene Liste mit erfahrenen, aufstrebenden, kompetenten und vor allem hochmotivierten Kandidaten. Alle würden antreten, um die überaus erfolgreiche Arbeit von Bürgermeisters Franz Uome und der CSU-Fraktion fortzusetzen. "Zeigen wir allen, dass wir die richtigen Kandidaten haben, die das auch umsetzen können."

Oswald Purucker sagte, dass Franz Uome "immer und überall" einen Notizblock dabeihabe, um aufzuschreiben, was an ihn herangetragen werde.

Nach der Amtsübernahme habe sich der Bürgermeister sofort mit der Kämmerei zusammengesetzt und in Absprache mit Landratsamt und Regierung ein Paket von Maßnahmen geschnürt, für deren Umsetzung er Stabilisierungshilfen von insgesamt 1,3 Millionen Euro an Land ziehen konnte. Dieses Geld sei für die Schuldentilgung verwendet worden. "Seine Leistungs- und Erfolgsbilanz der vergangenen 66 Monate ist in fünf Haushalten der Marktgemeinde nachzulesen", sagte Purucker.

Pro-Kopf-Verschuldung halbiert

Trotz der riesigen Investitionen liege die Verschuldung Marktleugasts mittlerweile mit 523 Euro pro Einwohner unter dem Landesdurchschnitt von 574 Euro. Vor sechs Jahren seien es noch 1100 Euro gewesen, verdeutliche Oswald Purucker.

Unter der Leitung des stellvertretenden CSU-Kreisvorsitzenden Gerhard Schneider wurden die Vorschlagslisten einstimmig angenommen. Wahlbeauftragter ist Martin Döring, sein Stellvertreter Marc Hartenberger.

Franz Uome blickte auf eine gute und sehr ausgewogene Mischung und bedankte sich für die Unterstützung in den zurückliegenden Jahren. "Wir haben die Gemeinderatssitzungen mit Bravour gemeistert und gemeinsam Erfolg gehabt." Die Kommune habe "geackert und investiert". Der Bürgermeister kündigte den CSU-Jahresauftakt für den 18. Januar in der "Klosterbräu" Marienweiher an.

Die Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner unterstrich die intensive Zusammenarbeit mit Franz Uome beim Thema Erdverkabelung bei Neuensorg. Da der Bürgermeister auch stets für neue Ideen offen sei, komme nun auch das Ärztehaus mit einer hohen Förderung zum Tragen. Im Rahmen der "Hausarztpraxis der Zukunft" beschreite man hier ganz neue Wege, um junge Mediziner für die Arbeit auf dem Lande zu begeistern. Das große Plus des Gemeindeoberhaupts sei aus ihrer Sicht "sein unermüdliches Engagement und der enge Austausch mit allen notwendigen Stellen".

Zum Schatzkästchen entwickelt

Marktleugast habe sich so in den letzten Jahren zum Schatzkästchen weiterentwickelt.

Landtagsabgeordneter Martin Schöffel nannte es beispiellos, was Franz Uome alles angepackt habe. Dabei sei vor allem hervorzuheben, dass trotz umfangreicher Investitionen in die Daseinsvorsorge, in die Dorferneuerung und ins Feuerlöschwesen die Pro-Kopf-Verschuldung halbiert werden konnte.

Gerhard Schneider erinnerte sich an Versammlungen in Neuensorg, bei denen über Jahrzehnte hinweg immer der Kläranlagenbau im Mittelpunkt gestanden habe. Franz Uome habe sich des Themas angenommen und es erfolgreich umgesetzt.

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