Marktleugast

Marktleugast: Der Floriansplatz ist mehr als gelungen

Mit dem Floriansplatz wird der Ortskern aufgewertet. Zudem soll bald noch ein Schandfleck abgerissen werden.
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Der neu gestaltete Floriansplatz wertet den Ortskern deutlich auf. Jetzt ist hier auch der Blick auf die Kirche möglich. In den nächsten Wochen werden noch Restarbeiten erledigt, Beleuchtung und Brunnentechnik installiert sowie  vier Sitzbänke und ein Geländer aufgestellt. "Es wird ein Platz, der zum Verweilen einlädt", sagt Bürgermeister Uome.  Foto: Jürgen Gärtner
Der neu gestaltete Floriansplatz wertet den Ortskern deutlich auf. Jetzt ist hier auch der Blick auf die Kirche möglich. In den nächsten Wochen werden noch Restarbeiten erledigt, Beleuchtung und Brunnentechnik installiert sowie vier Sitzbänke und ein Geländer aufgestellt. "Es wird ein Platz, der zum Verweilen einlädt", sagt Bürgermeister Uome. Foto: Jürgen Gärtner
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Noch ist der Floriansplatz mitten in Marktleugast nicht fertig. "Es müssen noch Restarbeiten erledigt werden", erklärt Bürgermeister Franz Uome (CSU), der sich schon auf die Einweihung Ende Juli freut (ein genauer Termin steht noch nicht fest).

Mit dem Ensemble, dem zwei alte Häuser weichen mussten, wird der Ortskern deutlich aufgewertet. "Wir versuchen, Leerstände zu beseitigen und das Ortsbild aufzuwerten. Wir sind auf einem guten Weg", freut sich Uome, der für die Unterstützung der Förderoffensive Nordostbayern dankbar ist.

90 Prozent Zuschuss hat der Markt auf die 360 000 Euro erhalten, die die Neugestaltung des Platzes gekostet hat. Zusätzlich wurde die Straße "Floriansplatz" hergerichtet. Insgesamt 116 000 Euro entfielen auf Straßenbau und Erdarbeiten, davon allein 26 000 Euro auf Wasser und Kanal.

Und es geht weiter: Als nächstes soll ein Schandfleck verschwinden, das "Pezoldhaus" in der Kulmbacher Straße abgerissen werden. Seit knapp zehn Jahren steht es leer. Dort ist eine Begegnungsstätte mit Arztpraxis geplant. "Eine mündliche Förderzusage für den Abriss gibt es von der Regierung schon", so Uome.

Zwar schon einige Zeit in Betrieb ist das neue Pumpwerk bei Neuensorg, das das Abwasser zur Kläranlage nach Marienweiher fördert. Doch erst jetzt erfolgt die offizielle Einweihung - und zwar am kommenden Mittwoch, 26. Juni, um 14.30 Uhr. Rund 1,4 Millionen Euro hat die Gemeinde hier investiert.

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