Mainleus
Zukunftswerkstatt

Mainleus: Die Jugend hat am Freitag das Sagen

In Mainleus wird am Freitag, 16. November, eine Jugendzukunftswerkstatt durchgeführt. Alle jungen Leute aus der Gemeinde sind eingeladen.
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Sie bereiten die Jugendzukunftswerkstatt in Mainleus vor, zu der junge Leute aus dem ganzen Gemeindegebiet eingeladen sind:  (von links) Bettina Seliger und  Theresa Loos vom Quartiersmanagement, Alexandra Schmelz von der Landkreis-Jugendarbeit, Bürgermeister Robert Bosch und Kreisjugendpfleger Jürgen Ziegler. Foto: Jürgen Gärtner
Sie bereiten die Jugendzukunftswerkstatt in Mainleus vor, zu der junge Leute aus dem ganzen Gemeindegebiet eingeladen sind: (von links) Bettina Seliger und Theresa Loos vom Quartiersmanagement, Alexandra Schmelz von der Landkreis-Jugendarbeit, Bürgermeister Robert Bosch und Kreisjugendpfleger Jürgen Ziegler. Foto: Jürgen Gärtner

450 professionell gestaltete Einladungen sind verschickt worden, die Verantwortlichen sind schon auf die Resonanz gespannt: In Mainleus findet erstmals eine Jugendzukunftswerkstatt statt. Veranstaltungsort ist die neue Turnhalle der Grund- und Mittelschule. Beginn ist um 18 Uhr, Ende um 21.30 Uhr. Unter allen Teilnehmern werden Preise verlost, der Hauptgewinn ist ein iPad.

Bürgermeister Robert Bosch (CSU) freut sich, dass mit der Jugendzukunftswerkstatt eine mehrfach ausgezeichnete Veranstaltungsreihe nach Mainleus kommt. Zwar biete der Markt mit seinem Freibad und den Vereinen viel für den Nachwuchs. Trotzdem sei die Zukunftswerkstatt eine gute Möglichkeit für die jungen Leute, ihre Wünsche zu äußern und ihre Ansichten den Kommunalpolitikern nahe zu bringen. "Ein wichtiger Input", so Bosch. Damit ein zwangloses Gespräch zu Stande kommt, treten die Kommunalpolitiker als Bedienungen auf.

Kreisjugendpfleger Jürgen Ziegler lobte bei einer Besichtigung der Veranstaltungshalle die "super Zusammenarbeit" mit dem Markt Mainleus und dessen Quartiersmanagement. "Wir werden hier mit offenen Armen empfangen. In Mainleus bewegt sich viel." Es sei toll, dass die Verantwortlichen die Jugend mit ins Boot holen und auch ihren Blickwinkel einnehmen wollen. Er wagte nach Erfahrungswerten auch eine Prognose zum Besuch: Zwischen 30 und 60 Prozent der angeschriebenen Jugendlichen kommen.

Quartiersmanagerin Bettina Seliger betonte, dass die Jungen und Mädchen aus der ganzen Gemeinde eingeladen sind und nicht nur die aus dem Hauptort.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Besucher zwischen 12 und 18 Jahren werden von jungen Leuten des Kreisjugendrings betreut. Getränke und Verpflegung sind frei.

Bitte Hallenschuhe mitbringen, da die Turnhalle nicht mit Straßenschuhe betreten werden darf.



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