Kulmbach

Kulmbacher Ausbildungspreis: Nachwuchs ist digital auf Zack

Die Auszubildenden der Firma Raps und von Riegg & Partner sind die Gewinner des 15. Kulmbacher Ausbildungspreises
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Teilnehmer, Nominierte und Gewinner erhalten am Ende der Verleihung eine Urkunde. Die Werbeagentur Riegg & Partner (zweite von rechts) und das Gewürzwerk Raps (rechts) sind die Gewinner.Foto: Stefanie Gleixner
Teilnehmer, Nominierte und Gewinner erhalten am Ende der Verleihung eine Urkunde. Die Werbeagentur Riegg & Partner (zweite von rechts) und das Gewürzwerk Raps (rechts) sind die Gewinner.Foto: Stefanie Gleixner
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Unter dem diesjährigen Motto "#SCHONDIGITAL?" kamen vier Ausbildungsteams in die engere Auswahl der Jury. Doch nur zwei konnten den Ausbildungspreis 2018 gewinnen. Die Azubis der Firma Raps aus Kulmbach und der Werbeagentur Riegg & Partner aus Neudrossenfeld machten dieses Jahr das Rennen.

Die Freude der Gewinner war groß, aber auch die beiden anderen nominierten Ausbildungsteams von der VR-Bank Oberfranken Mitte und Wiegel Gebäudetechnik, beide aus Kulmbach, lieferten starke Beiträge ab.

Die Jury, zu der auch Redaktionsleiter Alexander Müller von der Bayerischen Rundschau gehört, habe eine schwere Wahl gehabt. In seiner Rede betonte er, dass der Ausbildungspreis in der regionalen Wirtschaft eine wichtige Rolle spiele. Die Kreativität und das Durchhaltevermögen der Auszubildenden zeigten sich deutlich in den Beiträgen, die sie geliefert hätten.

Seit 2004 vergibt die Bayerische Rundschau gemeinsam mit dem Arbeitskreis Schule-Wirtschaft alljährlich den Ausbildungspreis. So dass man dieses Jahr bereits zum 15. Mal die Ehrung vornahm.

Die beiden Gewinnerteams erhalten jeweils 750 Euro.

Am Freitagabend fand die Verleihung in der Aula der Berufsschule mit zahlreichen Gästen - darunter Landrat Klaus Peter Söllner, der zukünftige Landtagsabgeordnete Rainer Ludwig und Ehrenbürger Hans-Albert Ruckdeschel - statt.

Den Festvortrag hielt der Vizepräsident für Marketing und Kommunikation der Hochschule Anhalt, Professor Daniel Michelis. In seiner Rede sprach er von den digitalen Herausforderungen, die sich für Unternehmen stellen - anhand von fünf zentralen Trends. An die Auszubildenden gewandt sagte er: "Die Auszubildenden sind mit der Digitalisierung aufgewachsen und haben die besten Chancen. Aber sie brauchen auch die Unterstützung von ihren Unternehmen, um die Digitalisierung zu meistern."

Am Ende der Preisverleihung erhielten alle, sowohl Gewinner als auch Nominierte und Teilnehmer eine Urkunde überreicht.

Raps Azubis: Digital auf der Erfolgsspur

Die Arbeitswelt von morgen ist digital. Alle Branchen müssen sich dem Wandel stellen. Das Thema betrifft vor allem den Nachwuchs: Die Azubis von heute sind die Mitarbeiter und Entscheider von morgen. "#SCHONDIGITAL?" lautete deshalb das Thema des Wettbewerbs um den Ausbildungspreis 2018. Der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft und die Bayerische Rundschau haben heuer zum 15. Mal den Azubi-Wettstreit um das beste Projekt organisiert.

Das perfekte Thema

"Wir haben das Thema gesehen und sofort gewusst: Das ist was für uns", erzählt Sophie Lapczyna, die bei der Firma Raps eine Ausbildung zur Industriekauffrau macht. Der Hashtag passte perfekt zu unserem aktuellen Projekt mit der Google Zukunftswerkstatt."

Mit einer umfangreichen Broschüre und einem Video haben die Raps-Azubis die Ausbildungspreis-Jury überzeugt und präsentierten sich am Freitagabend bei der Preisverleihung als strahlende Gewinner. Neben der Ehre gab es einen Geldpreis von 750 Euro, über dessen Verwendung sie selbst bestimmen dürfen.

Die Google Zukunftswerkstatt ist eine Online-Lernplattform des Internet-Unternehmens, mit dem junge Leute fit für den Erfolg im World Wide Web werden sollen. Die Firma Raps hat das Konzept überzeugt, und so haben die Kulmbacher als erstes Unternehmen in Deutschland die theoretischen Lerninhalte der Zukunftswerkstatt in die Praxis umgesetzt - in Kooperation mit dem Beruflichen Schulzentrum Kulmbach.

Konkrete Konzepte für die Praxis

"Unsere Aktion ist ein Pilotprojekt für die Umsetzung der Zukunftswerkstatt im Unternehmen. Normalerweise richtet sich das Angebot eher an Studenten", sagt Raps-Personalleiterin Petra Seidler, die sich mit den Azubis über deren Erfolg freut macht. Gemeinsam mit einem Trainer der Google Zukunftswerkstatt wählten Berufsschule, Personalabteilung und Auszubildenden die relevanten Lerninhalte aus: Chancen in der Online-Welt, Aufbau einer eigenen Webpräsenz, Web-Analysen, soziale Medien, digitale Geschäftsstrategie und Erkenntnisgewinn aus gesammelten Daten gehörten dazu.

Stück für Stück wurde alles abgearbeitet und zum Abschluss stellten die Azubis ihre Ergebnisse in einer Präsentation vor.

Raps bildet derzeit 30 junge Leute in verschiedenen Berufen aus. Teilnehmer der Zukunftswerkstatt waren vier auszubildende Industriekaufleute und eine künftige Fachkraft für Lebensmitteltechnik. Das Team teilt sich momentan die Geschäftsleitung des Gewürzshops "Rapsody of Spices".

Für alles selbst verantwortlich

Das kleine Ladengeschäft auf dem Raps-Werksgelände ist in doppelter Hinsicht etwas Besonderes Zum einen ist der Shop der einzige Ort, an dem man die Produkte des Kulmbacher Gewürzspezialisten in Haushaltsgrößen erwerben kann. Zum anderen wird er von Raps-Azubis komplett in Eigenregie geführt.

"Wir sind für alle anfallenden Aufgaben verantwortlich: Einkauf der Produkte, Abfüllung in kleine Packungen, Kalkulation der Preise, Entwicklung von Marketingkonzepten und natürlich auch für den Verkauf im Shop", so Moritz Knoll, der gemeinsam mit Sophie Lapczyna, Linda Hollfelder, Anna-Lena Bauer und Maximilian Stern den Shop führt. Den Laden gibt es inzwischen schon seit zehn Jahren. Er wurde damals komplett von Azubis entwickelt und auf die Beine gestellt - und schreibt schwarze Zahlen.

"Den Laden führen und organisieren zu dürfen, ist für uns schon was Tolles", sagt Sophie Lapczyna. "Das ist eine klasse Ergänzung zur Schule und zur Arbeit in den Abteilungen. Man ist auf sich allein gestellt und lernt, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung dafür zu übernehmen."

#SCHONDIGITAL!

Und was hat die Google Zukunftswerkstatt den Auszubildenden gebracht? Für Sophie und Moritz ist klar: "Das war ein voller Erfolg! Wir haben viel über Online-Marketing gelernt." Die Frage "#SCHONDIGITAL?" können die Azubis für ihren Gewürzshop jetzt definitiv mit #schondigital!" beantworten. "Wir haben durch den Input der Lektionen einen Social-Media-Plan für unseren Facebookauftritt erstellt", berichtet Moritz Knoll. "Unsere Seite wirkt nun wesentlich professioneller und wird regelmäßig mit Posts zu Gewürzen und zur Ausbildung bei Raps befüllt."

Erfolg: Mehr Kundschaft im Laden

Die ersten Erfolge sind für die jungen Geschäftsleute schon spürbar: "Wir locken mehr Leute zu uns in den Laden", freut sich Sophie Lapczyna. Die Auszubildenden wollen ihr Engagement weiter ausbauen. "Unser nächster großer Schritt ist der Aufbau einer eigenen Homepage für Rapsody of Spices."

Riegg & Partner: Kreativität hoch vier

Eine hochklappende Glühbirne, kräftige Farben und der Geruch frisch gedruckter Seiten. Von außen betrachtet ist es ein ganz normales Magazin, aber bereits auf der ersten Seite offenbart sich: Da steckt mehr drin als in einer Zeitschrift vom Kiosk! Die Rede ist vom Projekt der vier Auszubildenden der Neudrossenfelder Werbeagentur Riegg & Partner für den Ausbildungspreis mit dem Motto #SCHONDIGITAL.

Das aus Gestaltungs-Queen Annalisa Fischer, Zeichen-Ass Julia "Jules" Schmidt, Organisationstalent Julia Lehnert und Visualisierungskünstler Philipp Glaser bestehende Team nahm mit einer ganz eigenen Interpretation teil. Unter der lockeren Leitung von Art-Direktorin und Ausbildungsbetreuerin Sanita Ferizovic konzipierten die vier jungen Erwachsenen ein Magazin zum Lesen und Anfassen als Print- und Digitalausgabe. Unter ihrem eigenen Hashtag #waswäresoschlimmannichtganzdigital? trugen sie zehn Gründe zusammen, warum ihr Herz für Print pocht.

"Sie waren Feuer und Flamme"

Eine weitere Besonderheit ist, dass die Interaktion mit Text und Seiten in der Print- wie in der Digitalausgabe nicht nur auf das Lesen beschränkt bleibt - es gibt hier auch die Möglichkeit, Pop-ups anzuklicken, Seiten aufzufalten, über hervorgehobene Muster und Bilder zu tasten und so ganz neue Ebenen des Dargestellten zu entdecken. "Sie waren wirklich Feuer und Flamme und haben sich eine Hand voll guter Ideen überlegt", erzählt Sanita Ferizovic mit vor Stolz funkelnden Augen.

Die sogenannten "Riegg Youngsters" hatten diese Idee natürlich nicht von heute auf morgen, es war viel mehr wie im "echten" Arbeitsalltag ein Prozess der Ideenfindung notwendig. Gänzlich unbekannt war ihnen die Konzeption eines Printmediums nicht, da ihr Ausbildungsbetrieb häufig an der Gestaltung von Katalogen beteiligt ist. "Solche Projekte gehören zum Anspruch dieser Ausbildung", sagt Sanita Ferizovic.

Von April bis August wurde dann der Stift geschwungen und die Maus zum Glühen geklickt. Neben ihren kundengebundenen Projekten opferten sie freiwillig viele Stunden Freizeit. Sie trugen Informationen zusammen - etwa darüber, welche positiven Aspekte ein Printmedium überhaupt hat. Als da wären: konzentrierteres Lesen, da weniger Möglichkeiten der Ablenkung wie etwa auf einer Online-Seite mit Werbebannern oder Bewegtbildern; damit einher geht, dass man sich das Gelesene leichter merkt.

Trotzdem soll der Spaß dabei nicht zu kurz kommen: So brüllt ein auf dem orangefarbenen Skateboard heranrauschender Dinosaurier mit Sonnenbrille: "An alle Skateboardfans da draußen: Aufgepasst!"

Rückblickend auf das Projekt sagt Philipp Glaser: "Wir wollten am Ende etwas in der Hand haben." Dementsprechend groß war die Spannung, als das Magazin endlich gedruckt wurde. Insgesamt kann man nun durch 28 detailliert gestaltete Seiten blättern, eine schöner und aufwendiger als die andere.

Geschäftsführer Holger Riegg hatte dem Nachwuchsquartett freie Hand gelassen. "Ich habe das fertige Produkt erst vor wenigen Tagen gesehen", sagt er und lobt die Azubis über den grünen Klee für ihr Schaffen. "Kreativität ist nun mal die Währung in unserer Branche."

Hier geht's zum Video der Azubis.

Wiegel-Nachwuchs setzt auf Instagram

Keine Frage - auch das Handwerk wird digital. Zu Anlagenmechanikern gehören Handy, Tablet und Co. inzwischen ebenso wie zu vielen anderen Berufen. Wie die digitale Welt auch ihr Arbeitsleben beeinflusst, das zeigen die Auszubildenden von Wiegel Gebäudetechnik in der Albert-Ruckdeschel-Straße. In einer Instagram-Story schildern sie die Möglichkeiten, die das Internet in ihrer Firma bietet - von der Auftragsannahme bis hin zum Kunden.

Instagram ist eine Plattform für Fotos und Videos. Die Wiegel-Nachwuchskräfte aus Büro und Handwerk haben sich ganz bewusst dafür entschieden, weil sie "zeitgemäß und jugendlich ist", erzählen sie. Und weil sich bislang noch niemand so für den Ausbildungspreis beworben hat.

Auf Instagram zeigen sie in kurzen Filmen, wie digital ihr Arbeitsleben heute ist, wie selbst in der Werkstatt QR-Codes Einzug finden.

Aufgenommen haben sie die Beiträge mit den Handys - so wie die großen Instagram-Stars auch. Zu professionell sollte es nicht werden, sondern lustig und locker. Und das ist gelungen. Auszubildende zum Anlagenmechaniker für Heizung, Sanitär und Klimatechnik haben an den Beiträgen ebenso mitgearbeitet wie Kaufleute und technische Systemplaner. Eine abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, die auch das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt hat.

Gut 20 Lehrlinge zählt Wiegel Gebäudetechnik. Die Firma hat rund 240 Mitarbeiter.

Auf Ausbildung wird bei dem Kulmbacher Unternehmen großer Wert gelegt. Vier bis sechs Anlagenmechaniker werden jedes Jahr gesucht, die neben der regulären Ausbildung auch noch innerbetrieblich weitergebildet werden. "Damit wir gute Fachleute bekommen", erklärt Ausbilder Christian Potzel. Dazu je nach Bedarf weitere Lehrlingen in den anderen Bereichen. Ein weiterer Baustein zur Gewinnung von Nachwuchskräften ist die Wiegel Night - die lange Ausbildungsnacht. Wer bei Wiegel eine Lehrstelle bekommen hat, dem ist die Übernahme nach erfolgreicher Ausbildung fast sicher: "Die Übernahmequote liegt bei 99,9 Prozent."

VR-Bank-Azubis: Digital ist die Zukunft

#SCHONDIGITAL?" Die Frage, die bei der Auslobung des Ausbildungspreises gestellt wurde, beantworten die Azubis der VR Bank Oberfranken Mitte mit einem klaren Ja.

Dass ihr Arbeitgeber auf ein breit gefächertes digitales Angebot setzt, das haben die Lehrlinge in einem Videobeitrag herausgestellt - und dafür den Chef vor die Kamera geholt. Das Interview mit Dieter Bordhin, das mit dem Handy gefilmt wurde, hat Juri Vießmann geführt. Der Vorstand macht darin deutlich, dass er das Online-Banking über den Laptop, das iPad oder das Smartphone persönlich ebenso nutzt wie mobileCash, bei dem man mit dem Smartphone ohne Bankkarte Geld am Automaten abheben kann. "Ich bin überzeugt, dass das gute Lösungen sind, die das Banking erleichtern", stellt Bordhin in dem Beitrag fest, den die Azubis selbst geschnitten und mit Musik unterlegt haben.

Bargeldlos liegt im Trend

Für Juri Vießmann und die anderen Lehrlinge (Simon Hager, Lena Schmidt, Antonia Wänke, Johannes Wich, Fabian Will, Niklas Winkler), die am Projekt teilgenommen hatten, ist das bargeldlose Zahlen längst Alltag.

In der zweiten Filmszene, die in der Kommunbräu gedreht wurde, zeigen sie, wie problemlos man Geld mit einer Banking-App überweisen kann. Wer in einer Gaststätte nicht bar zahlen kann, die Rechnung vom Bekannten begleichen lässt, der kann den Betrag über die Sendefunktion "Kwitt" per Smartphone in Sekundenschnelle auf das Konto des Geldgebers überweisen. "Mit wenigen Klicks ist das Geld da, wo es hin soll", sagt Fabian Will.

Auch in der Ausbildung spielt das digitale Angebot eine große Rolle. So gibt es Lern-Apps für Rechnungswesen, Wirtschaft/Sozialkunde und Betriebswirtschaft, aber auch die Plattform Prüfungs-TV, die zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung dient. "Digital ist die Zukunft", so Juri Vießmann, der weiß, dass sein Arbeitgeber für das digitale Zeitalter gerüstet ist.

Das ist der Kulmbacher Ausbildungspreis

Der Ausbildungspreis wird alljährlich gemeinsam vom Arbeitskreis Schule/Wirtschaft Kulmbach und der Bayerischen Rundschau vergeben. Partner sind außerdem der Landkreis Kulmbach und die Agentur "Bergwerk". Der Preis wurde in diesem Jahr zum 15. Mal vergeben. Mit ihm sollen Ausbildungsanstrengungen der heimischen Wirtschaft und des regionalen Handwerks gewürdigt werden. Dabei wird stets ein Motto vorgegeben, mit dem sich die Lehrlinge in den Betrieben beschäftigen sollen. In diesem Jahr lautete es #SCHONDIGITAL.

Von der Jury, der Landrat Klaus Peter Söllner, Alexander Battistella (Leiter des beruflichen Schulzentrums), Michael Hack (Leiter des Staatlichen Schulamts), Florian Naumann als Vertreter der IHK, Anja Rosenberger als Vertreterin der HWK, Laura Brendel für die Agentur "Bergwerk" und BR-Redaktionsleiter Alexander Müller angehören, werden die Beiträge bewertet und die besten für den Galaabend der Übergabe nominiert bzw. zugleich auch die Preisträger festgelegt.

Ausbildungspreis 2019

Preis Der Ausbildungspreis 2019 wird unter dem Motto "Wir/mein Betrieb schonen(t)

die Umwelt" stehen. Auszubildende der Unternehmen im Landkreis können dabei zum Beispiel darstellen, wie sich der eigene Betrieb in diesem Bereich aufgestellt hat und welchen Einfluss das Thema auf die Ausbildung hat.

Frist Bewerbungsschluss für die Teilnehmer ist Freitag, 30. August 2019. Der Preis wird dann am 18. Oktober 2019 vergeben.

Kontakt Weitere Informationen zum Ausbildungspreis gibt es im Internet auf der Homepage des Kulmbacher Arbeitskreises Schule/Wirtschaft unter www.schulewirtschaft-kulmbach.de/red

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