Kulmbach
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Kulmbach früher: In der Pestalozzistraße konnte man tanken

Die Shell-Tankstelle bestand hier seit 1938 und wurde ein paar Jahre nach dem Umbau aufgegeben.
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Die Shell-Tankstelle in der Pestaozzistraße bekam 1967 ein neues Dach. Im Hintergrund sieht man das  DGB-Haus und ganz hinten die Nikolaikirche: Foto: Archiv Stephan Tiroch
Die Shell-Tankstelle in der Pestaozzistraße bekam 1967 ein neues Dach. Im Hintergrund sieht man das DGB-Haus und ganz hinten die Nikolaikirche: Foto: Archiv Stephan Tiroch
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Generationen von Schülern sind hier auf dem Weg ins Gymnasium vorbeigepilgert oder Hausfrauen zum Einkaufen in die Stadt: an der Shell-Tankstelle in der Pestalozzistraße. Hier hatte die Kulmbacher Mercedes-Benz-Vertretung Dörnhöfern seit 1938 ihr Domizil, nachdem die Werkstatt am Holzmarkt (heute "Stadtschänke") an die Mönchshofbräu verkauft worden war.

Das Bild vom schwebenden Dach stammt von 1967, als die Tankstelle umgebaut wurde (im Hintergrund sieht man das DGB-Haus und ganz hinten die Nikolaikirche). Es sind sogar die damaligen Spritpreise bekannt - halten Sie sich fest: 58,5 Pfennig für Normalbenzin und 65,5 Pfennig für Super. Aus heutiger Sicht völlig utopisch.

Mercedes-Vertretung zog 1977 um

Der frühere Firmenchef Günter Herold erinnert sich, dass man den Standort 1977 aufgab und die Mercedes-Vertretung in die Albert-Ruckdeschel-Straße umzog. Die Tankstelle blieb ein Jahr länger, war aber auch nicht mehr rentabel.

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