Für den Friedhof in Buchau gilt ein generelles Befahrungsverbot. Das heißt, dass alle dort anfallenden Arbeiten von Hand, ohne Maschineneinsatz erledigt werden müssen. Das hat einen Kulmbacher sehr geärgert. Für ihn wurde die Auflösung eines Grabes aufwendig - und teuer. Nun macht er der Kirchengemeinde Vorwürfe.

Die beruft sich auf die Satzung und darauf, dass Buchau kein Einzelfall sei. In der Tat sei es, so die Evangelische Landeskirche Bayern, im Freistaat "nicht unüblich", dass wegen des ungeeigneten Zustands der Wege Friedhöfe nicht befahren werden dürfen.

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