Buchau
Satzung

Keine Maschinen auf dem Friedhof in Buchau

Ein Kulmbacher ärgert sich über die Friedhofssatzung in Buchau. Aber es gibt Gründe.
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Wenn auf dem Buchauer Friedhof ein Grab aufgelöst werden soll, muss das in Handarbeit erfolgen. Wie auf vielen anderen Friedhöfen auch.Symbolbild: Katrin Geyer
Wenn auf dem Buchauer Friedhof ein Grab aufgelöst werden soll, muss das in Handarbeit erfolgen. Wie auf vielen anderen Friedhöfen auch.Symbolbild: Katrin Geyer

Für den Friedhof in Buchau gilt ein generelles Befahrungsverbot. Das heißt, dass alle dort anfallenden Arbeiten von Hand, ohne Maschineneinsatz erledigt werden müssen. Das hat einen Kulmbacher sehr geärgert. Für ihn wurde die Auflösung eines Grabes aufwendig - und teuer. Nun macht er der Kirchengemeinde Vorwürfe.

Die beruft sich auf die Satzung und darauf, dass Buchau kein Einzelfall sei. In der Tat sei es, so die Evangelische Landeskirche Bayern, im Freistaat "nicht unüblich", dass wegen des ungeeigneten Zustands der Wege Friedhöfe nicht befahren werden dürfen.

Mehr dazu lesen Sie in Kürze auf inFranken.



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