Melkendorf
Straßenbau

Ist es nach der Eröffnung der Ortsumgehung in Melkendorf ruhiger geworden?

Was hat sich im Kulmbacher Stadtteil Melkendorf verändert, seitdem die Ortsumgehung freigegeben wurde? Wir haben nachgefragt.
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Stoßzeit in Melkendorf. Wo sich früher lange Autokolonnen durch den Ort geschoben haben, ist es nach der Eröffnung der Umgehungsstraße ruhig.Foto: Katrin Geyer
Stoßzeit in Melkendorf. Wo sich früher lange Autokolonnen durch den Ort geschoben haben, ist es nach der Eröffnung der Umgehungsstraße ruhig.Foto: Katrin Geyer

Gut zwei Wochen ist es her, dass die Melkendorfer Ortsumgehung für den Verkehr freigegeben wurde. Was hat sich seitdem verändert in dem Kulmbacher Stadtteil? Bringt die neue Straße den Bewohnern wirklich die erhoffte Entlastung?

Wir haben uns umgehört im Ort. Bei den Anliegern der Hauptstraße ist die Stimmung gut. Der Berufsverkehr bleibt überwiegend draußen. Dass vor allem die vielen Lastwagen, die bislang durch den Ort gerollt sind, ihn nun umfahren, wird als sehr positiv empfunden.

Mehr Verkehrsgeräusche als bisher registrieren die Anwohner der Siedlungen im Bereich der Zettlitzer Straße. Die aber seien, so heißt es, erträglich.

Auch nach der Freigabe der Straße melden sich Kritiker zu Wort. Sie monieren den enormen Flächenverbrauch insbesondere im Bereich des Kreisels.

Warum das Staatliche Bauamt das Bauwerk in dieser Größenordnung für nötig hält und warum im Kreis ein Hinweis auf die Straße zur Schauer-Kreuzung in Kulmbach fehlt, lesen Sie in einem ausführlichen Beitrag hier.



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