Harsdorf
Wettbewerb

Harsdorf könnte ein bayerisches Gold-Dorf werden

Am 14. Juni wird die Kommission für den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" Harsdorf besuchen. Das Dorf strebt nach Gold.
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Im Bezirksentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden", holte Harsdorf im vergangenen Jahr Gold.Archiv/Werner Reißaus
Im Bezirksentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf soll schöner werden", holte Harsdorf im vergangenen Jahr Gold.Archiv/Werner Reißaus
Wie Kreisfachberater Friedhelm Haun mitteilt, wird die Landesbewertungskommission am Donnerstag, 14. Juni, von 17 bis 19.30 Uhr in Harsdorf sein.

Im vergangenen Jahr hatte die Gemeinde gemeinsam mit Heidelheim (Selb), Issigau und Oberleiterbach (Markt Zapfendorf) den Bezirksentscheid gewonnen und sich für das Finale auf Landesebene qualifiziert.

Die oberfränkische Bewertungskommission war nach ihrer dreistündigen Besichtigungsrunde begeistert. "Am bisher Erreichten wurde konsequent weitergearbeitet und mit der Schaffung des Gesundheitsbahnhofes ein bedeutender Schritt in die soziale Zukunft gemacht. Die Vereine mit ihrer Kinder- und Jugendarbeit leisten Herausragendes", hieß es in der Bewertung.

Die Jury ist vom 11. bis 22. Juni unterwegs. Neben den oberfränkischen Mitbewerbern stehen folgende Orte im Wettbewerb: Asten (Stadt Tittmoning), Moos (Landkreis Deggendorf), Niederwinkling (Landkreis Straubing-Bogen), Lam (Landkreis Cham), Ursensollen (Landkreis Amberg-Sulzbach), Wald (Landkreis Ostallgäu), Gestratz (Landkreis Lindau), Pfofeld (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen), Binzwangen (Markt Colmberg), Hellmitzhelm (Gemeinde Ipphofen) und Großbarsdorf (Landkreis Rhön-Grabfeld).

Der Jury gehören an:
Leitung und Orqanisation:
Ministerialrat Günter Knüppel (Vorsitzender der Landesbewertungskommission; Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Stephan Schmöger (Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten), Babette Menz und Frank Angermüller (beide Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau).

Entwicklunqskonzepte und wirtschaftliche lnitiativen:
Elmar Henke (erste Woche), Karl Fleschhut (zweite Woche, beide Bürgermeister - Bayerischer Gemeindetag), Jakob Oberpriller (Architekt, Diplom-lngenieur - Bayerische Architektenkammer)

Soziale und kulturelle Aktivitäten:
Beate Wolters (zweite Woche; Magistra Artium, im Auftrag der Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz), Anneliese Göller (Landesbäuerin, Bayerischer Bauernverband) und Wolfram Vaitl (Präsident des bayerischen Landesverbandes für Gartenbau und Landespflege e.V.)

Baugestaltunq und -entwicklunq:
Peter Kuchenreuther (erste Woche) und Brigitte Sesselmann (zweite Woche), Thomas Lauer (alles Architekten, Diplom-lngenieure, Bayerische Architektenkammer)
Grünqestaltunq und -entwicklunq:
Johannes Bayer (erste Woche) und Brigitte Goss (zweite Woche, beide Kreisfachberatung für Gartenkultur und Landespflege - Bayerischer Landkreistag), Klaus Neisser (Landschaftsarchitekt, Diplom-lngenieur - Bayerische Architektenkammer)

Das Dorf in der Landschaft:
Bernd Carl (Landschaftsarchitekt, Diplom-lngenieur - Bayerische Architektenkammer) und Guido Romor (Amt für Ländliche Entwicklung Oberbayern).
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