Kulmbach
Kommentar

Freiwillige unsere Helden des Alltags

Wenn wir unsere ehrenamtlichen Feuerwehrleute nicht hätten...
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Ehrenamtlich im Einsatz und immer zur Stelle, wenn's brennt:: Die Freiwilligen der Feuerwehr.Symbolbild: Ronald Rinklef
Ehrenamtlich im Einsatz und immer zur Stelle, wenn's brennt:: Die Freiwilligen der Feuerwehr.Symbolbild: Ronald Rinklef
Das Thermometer klettert Richtung 40-Grad-Marke. Kulmbach schwitzt. Wir bewegen uns nur, wenn es sein muss, entspannen uns im Schwimmbad oder im Biergarten.

Diese angenehmen Seiten des Sommers genießen auch Feuerwehrleute gerne - mit einem Unterschied: Sie müssen jederzeit damit rechnen, dass sie zu einem Einsatz gerufen werden. Wenn der Alarm kommt, sind sie im Laufschritt zur Stelle, ziehen die schwere und bei diesen Temperaturen zusätzlich schweißtreibende Dienstkleidung mit Helm an, löschen Brände, pumpen Treibstoff ab, retten Unfallopfer...

Wäre das ihr Beruf, so wäre dieser Einsatz selbstverständlich. Doch die rund 3400 Feuerwehrleute im Landkreis tun ihren Dienst ehrenamtlich, auch mitten in der Nacht, bei eisiger Kälte und größter Hitze. Und oft ist das Ganze auch nicht ungefährlich. Für ihre Ausbildung und die Einsätze opfern sie viel Freizeit. Und das alles, damit wir uns sicher fühlen und darauf vertrauen können: Wenn's brennt, kommt schnell Hilfe.

An dieser Stelle ist es deshalb mal Zeit für ein Dankeschön: Liebe Männer und Frauen der Kulmbacher Feuerwehren: Wir wissen euren Einsatz wirklich zu schätzen. Ihr seid unsere Helden des Alltags!


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