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Trebgast
Opas Bilderkiste

Die Dorfstraße früher - ein Sonntag in Trebgast

Von damals bis heute: Die Infrastruktur der Gemeinde Trebgast ist unschlagbar.
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Auf der Trebgaster Dorfstraße - ein Sonntag im Mai 1962: Bis heute hat sich hier nicht viel verändert. Foto: Archiv Stephan Tiroch
Auf der Trebgaster Dorfstraße - ein Sonntag im Mai 1962: Bis heute hat sich hier nicht viel verändert. Foto: Archiv Stephan Tiroch

Es muss ein Sonntag gewesen sein, als im Mai 1962 unser historisches Foto in Trebgast entstand. Denn die Frau und die Kinder in der Bildmitte, alle festtäglich gekleidet, scheinen aus der Kirche zu kommen.

Hier wird nicht gerast

In der Kulmbacher Straße bei der Gastwirtschaft Erhard Müller (jetzt "Dorfschänke") achten die Autofahrer auf die Fußgänger. Auf der Dorfstraße wird nicht gerast. Die beiden Pkw - Opel Rekord und Renault Dauphine (hinten) - wären jetzt Oldtimer.

Bis heute hat sich hier nicht viel verändert. Dort, wo einst die Scheune des Landwirts Lauterbach stand, befindet sich ein Wohnhausanbau. Und das Gebäude links musste in den neunziger Jahren einem Neubau der Sparkasse weichen, die mit ihrer Zweigstelle inzwischen wieder ausgezogen ist.

Welcher Ort hat so viel zu bieten?

Dennoch kann die Gemeinde Trebgast eine unschlagbare Infrastruktur vorweisen: Rathaus, Schule, Kindergarten, Bahnhof, Bäcker, Metzger, Lebensmittelgeschäft, vier Gastwirtschaften, Brauerei, Theater, Badesee, Tankstelle, Fußballverein, Tennisklub, Raiffeisenbank, Ärzte und Friseur. Welcher Ort mit 1600 Einwohnern (oder auch mehr) hat so viel zu bieten?

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