Eine Kundin beobachtete, wie die 14- und 16-Jährigen eine Pfandflasche hineinschoben. Gestaunt hat sie nicht schlecht, als einer der Jugendlichen die Flasche an einer Schnur wieder aus dem Eingabeschacht zog.
Zusammen mit einem Angestellten des Marktes wurden die Jugendlichen gestellt.
Ohne einen einzigen Cent ergaunert zu haben, mussten beide auf die Polizei warten. Versuchter Betrug heißt dieser Jugendstreich in der Amtssprache.

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Die Eltern mussten ihre Jungs in Empfang nehmen. Jeder von ihnen hat nun eine Anzeige inklusive Hausverbot zu erwarten.