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Kulmbach
Burggeflüster

Besinnung statt Besinnungslosigkeit

Ha, da trifft man endlich mal wieder einen alten Bekannten. Na, auf! Lass mal einen Kaffee zusammen trinken und ein bisschen labern! Nee, keine Zeit. Muss noch jede Menge besorgen, Weihnachten, du verstehst.
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Foto: Archiv/JenkoAtaman, Adobe Stock
Foto: Archiv/JenkoAtaman, Adobe Stock

Nein, eigentlich nicht. Es ist überhaupt nicht zu verstehen, dass jemand im November schon völlig am Rad dreht, weil irgendwann später im Jahr ein Fest gefeiert werden muss, an dem gefälligst für jeden nicht nur irgendein Geschenk, sondern die Mutter aller Geschenke unter dem gefälligst supertoll geschmückten Baum liegen muss, den alle erst erreichen, wenn sie gefälligst ordnungsgemäß das Krippenspiel beobachtet und den Festbraten gefuttert, oder nein, die Linsen oder waren es Würstchen oder ...

Aaahr, Luft holen! Was ist denn los mit Euch?

Soll das mit dem Advent nicht die stille, die ruhige Zeit sein? Eine Zeit der Besinnung, nicht der Besinnungslosigkeit ist angesagt. Also Klappe, Alter! Kaffee! Jetzt!

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