Kupferberg

Steinbruch, Ruine, Blasmusik

Fast 50 Teilnehmer gingen zwischen Kupferberg und Wirsberg auf Entdeckungsreise. Viele engagierte Helfer bereiteten ihnen einen wunderbaren Wandertag - und einen klingenden Abschluss.
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Der erste steile Anstieg ist gemeistert: Vom Würmberg aus bietet sich den Wanderern ein beeindruckender Blick in einen der Kupferberger Steinbrüche. Fotos: Katrin Geyer
Der erste steile Anstieg ist gemeistert: Vom Würmberg aus bietet sich den Wanderern ein beeindruckender Blick in einen der Kupferberger Steinbrüche. Fotos: Katrin Geyer
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Das hat es bei einer Leserwanderung der Bayerischen Rundschau noch nicht gegeben: Mit Blasmusik wurden die Teilnehmer von der Stadtkapelle Kupferberg am Ziel empfangen - ungewöhnlicher Schlusspunkt einer Wanderung, die wie gewohnt von Willi Rucker hervorragend vorbereitet und von vielen engagierten Helfern bestens betreut worden war.
Zum 9. Mal trafen sich die Rundschau-Wanderer am zweiten Sonntag im August, um die Gegend rund um Kupferberg zu erkunden. Willi Rucker, Ideengeber und Motor der Veranstaltung, hatte eine Strecke ausgesucht, die von Kupferberg über den Würmberg, Unterbirkenhof, Neufang und die Ruine Heilingskirche zunächst nach Wirsberg führte. Der steile Aufstieg zum Wirsberger Pavillon und weiter zur Sessenreuther Höhe brachte einige Wanderer gehörig ins Schwitzen.
Belohnt wurden sie dafür mit einer Mittagspause, die in dieser Form bei den Leserwanderungen einzigartig ist: Viele Helfer, die sich unentgeltlich in den Dienst einer guten Sache stellen, boten Steaks und Bratwürste frisch vom Grill und kühle Getränke an.
Bis die Wanderer am Nachmittag Kupferberg erreichten, ging es nochmal steil bergab und bei Ludwigschorgast ein letztes Mal stramm bergauf - und unter Musikbegleitung zur Stadthalle. Wer sich dort noch Kaffee und Kuchen oder Blaugesottene und Bier schmecken ließ, tat nicht nur sich selbst etwas Gutes: Mit dem Erlös soll die Jugendarbeit der Stadtkapelle Kupferberg unterstützt werden - wofür sich die Musiker mit ihrem kleinen Konzert schon vorab bedankten.

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