Sieben Teams nahmen teil und wurden von vielen Zuschauer, die von der Brücke über den Main einen herrlichen Blick hatten, angefeuert. Um was es sich bei Drachenboot-Rennen handelt, erläuterte Dirk-Uwe Lux von der Eventfirma outdoor Lux, die das Spektakel organisiert hatte. Die Geschichte der Rennen gehe bis ins alte China zurück. "Dort soll ein chinesischer Prinz grausam ertrunken sein. Seine Gefolgsleute versuchten daraufhin die Seele des Prinzen zu retten und böse Geister zu vertreiben. Aus diesem Grund trugen sie unter anderem Drachenbootrennen aus", erläuterte Lux.

Vier Teams in der Finalrunde


Nicht in China, sondern in Kulmbach ging die Gaudi am Wochenende über die Bühne. Auf dem Boot fanden bis zu 16 Ruderer plus ein Steuermann und ein Trommler Platz. Alle Mannschaften mussten zunächst zwei Vorläufe absolvieren. Die erzielten Zeiten wurden addiert, und die vier besten Teams zogen in die Finalrunde ein.
Sieben Teams nahmen teil und wurden von vielen Zuschauer, die von der Brücke über den Main einen herrlichen Blick hatten, angefeuert. Um was es sich bei Drachenboot-Rennen handelt, erläuterte Dirk-Uwe Lux von der Eventfirma outdoor Lux, die das Spektakel organisiert hatte. Die Geschichte der Rennen gehe bis ins alte China zurück. "Dort soll ein chinesischer Prinz grausam ertrunken sein. Seine Gefolgsleute versuchten daraufhin die Seele des Prinzen zu retten und böse Geister zu vertreiben. Aus diesem Grund trugen sie unter anderem Drachenbootrennen aus", erläuterte Lux.
Nicht in China, sondern in Kulmbach ging die Gaudi am Wochenende über die Bühne. Auf dem Boot fanden bis zu 16 Ruderer plus ein Steuermann und ein Trommler Platz. Alle Mannschaften mussten zunächst zwei Vorläufe absolvieren. Die erzielten Zeiten wurden addiert, und die vier besten Teams zogen in die Finalrunde ein. Dort setzten sich die ATS-Schwimmer durch.