Am Freitagabend wurde der Kandidat der SPD nach einer Vorstandssitzung des Kulmbacher Ortsvereins in den "Kessel stuben" präsentiert.

Ingo Lehmann, dessen Bewerbung um das höchste Amt der Stadt von den Mitgliedern noch bei der Nominierungsversammlung abgesegnet werden muss, sieht sich nicht als Außenseiter. "Wir setzen nicht auf Platz, sondern auf Sieg", erklärte er selbstbewusst. Sein Wahlprogramm habe er "im Kopf", werde er aber erst bei der Nominierungsversammlung kundtun. Einige wenige Details gab er preis. So wolle er "wieder mehr Leben in die Innenstadt bringen" und den Hochwasserschutz engagierter als der jetzige OB angehen.

"Sechs Jahre Stillstand"


Mit Henry Schramm habe Kulmbach "sechs Jahre Stillstand" erlebt, erklärte SPD-Kreisvorsitzende Inge Aures und führte an: "Kulmbach hat es verdient, wieder jemanden an der Spitze zu haben, der die Probleme kraftvoll angeht und unsere Heimatstadt in eine hoffnungsvolle Zukunft führt." Ingo Lehmann sei dafür der richtige Mann.
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