Kirchleus
Leserbrief

Kampf gegen Kirchleuser Rotlichtmilieu geht weiter

Hans Limmer von der Interessengemeinschaft gegen den Windpark auf der Kirchleuser Platte nimmt Stellung zur Diskussion im Kulmbacher Kreisausschuss.
Artikel drucken Artikel einbetten
Windpark - Symbolbild: Jens Büttner/dpa
Windpark - Symbolbild: Jens Büttner/dpa
Zum Bericht "Diskussion um die Windkraft-Millionen" und zum Kommentar "Nicht mehr als ein kleiner Trost" wird uns geschrieben:

Jetzt versucht man, die betroffenen Bürger in den Gegenden, wo Windparks entstanden sind, mit Steuergeldern zu beeinflussen, damit sie ihr Maul halten. Man kann aber mit Geld nur bedingt eine zerstörte Natur wie auf der Kirchleuser Platte wieder reparieren. Die Windräder hätten in einen Schwachwindgebiet gar nicht errichtet werden dürfen, das war der falsche Weg.

Unser Kampf in Kirchleus gegen das Rotlichtmilieu auf der Kirchleuser Platte, gegen die rotblinkenden Windräder geht weiter. Auch wenn ein Bürger aus Kirchleus der Interessengemeinschaft vorwirft, wir hätten uns blamiert mit unseren Protest gegen den Windpark. Aber hallo, genau das Gegenteil ist der Fall. Blamiert haben sich die Bürger, die uns nicht unterstützt haben.

Inzwischen erkennen die meisten Einwohner von Kirchleus das ganze Ausmaß der Windräder. Ich hoffe, dass sie sich unseren Protest nun anschließen.

Hans Limmer
Am Windpark 75
Kulmbach-Kirchleus
Verwandte Artikel

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren