Presseck

Kalte Staude bei Presseck im weißen Winterkleid

Väterchen Frost hatte das schneebedeckte Stadtsteinacher Oberland vor 25 Jahren fest im Griff.
Artikel drucken Artikel einbetten
Naturdenkmal und Wahrzeichen des Frankenwalds: die Kalte Staude bei Presseck. Foto: Bayerische Rundschau Archiv
Naturdenkmal und Wahrzeichen des Frankenwalds: die Kalte Staude bei Presseck. Foto: Bayerische Rundschau Archiv
Während die Meteorologen für den Jahreswechsel Tagestemperaturen im zweistelligen Plusbereich prognostizieren, hatte Väterchen Frost das schneebedeckte Stadtsteinacher Oberland vor 25 Jahren fest im Griff. Im Bild die Kalte Staude bei Presseck, eine uralte Buche, die auf den Höhen des Frankenwaldes das ganze Jahr dem Wetter trotzt. Der markante Baum ist auch ein Wahrzeichen de Region und ein attraktives Naturdenkmal.

Der Sage nach sollen hier zwei schwedische Soldaten begraben sein, die im Dreißigjährigen Krieg Vieh stehlen wollten. Dafür wurden sie von den Einheimischen erschlagen. Um zu verhindern, dass die frisch aufgeworfene Erde Verdacht erregte, pflanzten die Pressecker den Baum auf die Grabstätten.

Kommentare (0)

was sagen sie zu diesem Thema?
jetzt anmelden jetzt registrieren