Marktschorgast
Wirtschaft

Frankia-Modell als Spitzen-Wohnmobil ausgezeichnet

Nicht nur der Gospelchor "Emotions" erwärmte die Herzen der Mitarbeiter. Auch die Ausführungen von Generalmanager Bernd Rupprecht versetzte die Belegschaft des Marktschorgaster Wohnmobil-Herstellers Frankia in gute Stimmung. Denn bei dem Unternehmen der Pilote-Gruppe zeigen alle Daumen nach oben.
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Seit zehn Monaten lenkt Generalmanager Bernd Rupprecht die Geschicke der Firma Frankia in Marktschorgast. Er blickt zuversichtlich in die Zukunft. Foto: Bruno Preißinger
Seit zehn Monaten lenkt Generalmanager Bernd Rupprecht die Geschicke der Firma Frankia in Marktschorgast. Er blickt zuversichtlich in die Zukunft. Foto: Bruno Preißinger
"Das Juwel in unserer Produktpalette, die Frankia Platin Edition, ist vom renommierten englischen Fachmagazin Motorhome Monthly Magazin mit dem 1. Preis ausgezeichnet worden", teilte Rupprecht bei der Weihnachtsfeier in der Auslieferungshalle mit. "Es ist einfach das Beste", ist der Generalmanager überzeugt. Schon über 30 Fahrzeuge für einen Stückpreis von 145.000 Euro seien an Wohnmobil-Liebhaber verkauft worden. Und auch für das kommende Jahr sähen die Bestellungen sehr vielversprechend aus.

"Wir bleiben Nischenanbieter"

Rupprecht machte bei der Weihnachtsfeier aber deutlich, dass auch Kunden mit kleinerem Geldbeutel bei Frankia ihr Zuhause auf Rädern konfigurieren können: "Wir werden auch künftig Nischenanbieter bleiben und maßgeschneiderte Wohnmobile für unsere Kunden bauen. Mit dem Frankia-Baukastensystem kann jeder sein individuelles Wohnmobil zusammenstellen", versicherte Rupprecht.

Den Worten des Generalmanagers zufolge liegt das größte Wachstumspotenzial bei Wohnmobilen der gehobenen Klasse liegt in Norwegen und Schweden: "Mit unseren Wohnmobilen kann man auch im hohen Norden im Winter campen - bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt."


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