Katschenreuth
Umgehung

Ab Montag geht's auf die Behelfsspur

Die Straßenbauarbeiten zwischen Melkendorf und Katschenreuth gehen zügig voran. Ab nächsten Montag wird der Verkehr über eine Behelfsfahrbahn geführt, die eigens angelegt wurde.
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Auf Höhe der Abzweigung nach Katschenreuth wird der Höhenunterschied zwischen Staatsstraße und Ausweichfahrbahn ausgeglichen.
Auf Höhe der Abzweigung nach Katschenreuth wird der Höhenunterschied zwischen Staatsstraße und Ausweichfahrbahn ausgeglichen.
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Das dröhnende "Ptok-Ptok" der Ramme war bis nach Katschenreuth und Melkendorf zu hören. Arbeiter der ausführenden Baufirma befestigten gestern die Leitplanke an der frisch asphaltierten Behelfsstraße zwischen der Brücke über den Roten Main und dem Abzweig nach Katschenreuth.
Über diese Ausweichroute wird, so teilt es das Staatliche Bauamt Bayreuth in einem Schreiben mit, ab Montag der Verkehr geleitet. Die Maßnahme soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein, witterungsbedingte Verzögerungen seien aber nicht auszuschließen.
Für die Realisierung der neuen Staatsstraße 2190 im Talbereich des Roten Maines wurde eine Baustraße angelegt, die nach Fertigstellung des zukünftigen Streckenabschnitts Katschenreuth/Melkendorf-West wieder rückgebaut wird. Die Verkehrsführung auf der Behelfsstraße wird halbseitig mit einer Ampelanlage geregelt. Daher sei mit Wartezeiten zu rechnen, so das Bauamt, insbesondere in den Spitzenverkehrszeiten morgens und nachmittags.
Das Bauamt bittet Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für Beeinträchtigungen während der Bauzeit.
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