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Kulmbach
Radfahrtag

146 Teilnehmer traten in die Pedale

Am Sonntag hieß es: raus aus den Federn und rauf auf den Sattel. 146 Teilnehmer traten beim 42. Kulmbacher Radfahrtag auf der 35 Kilometer langen Strecke in die Pedale.
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Die Siegerehrung der teilnehmerstärksten Gruppen. Unser Bild zeigt (von links) Sigrid Daum, "Mönch" Heinz Neudert, Georg Ott von den Steinachtaler Radlern, Oli Lange vom "Stammtisch Rote Kastanie", Peter Worfel von der "Gruppe Jahreis", Heidesuse Wagner, 3. Bürgermeister Frank Wilzok und Organisationsleiter Matthias Kraft. Foto: Uschi Prawitz
Die Siegerehrung der teilnehmerstärksten Gruppen. Unser Bild zeigt (von links) Sigrid Daum, "Mönch" Heinz Neudert, Georg Ott von den Steinachtaler Radlern, Oli Lange vom "Stammtisch Rote Kastanie", Peter Worfel von der "Gruppe Jahreis", Heidesuse Wagner, 3. Bürgermeister Frank Wilzok und Organisationsleiter Matthias Kraft. Foto: Uschi Prawitz
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Vom Mönchshofgelände ging es über Grafendobrach, Zaubach, Stadtsteinach und Kauerndorf wieder zurück zum Mönchshof. Ganz schön kühl empfanden einige die morgendlichen Temperaturen. Teilnehmer und 3. Bürgermeister Frank Wilzok gab zu, dass er nach dem Aufstehen etwas gezögert hat. Die Strecke sei sehr gut organisiert gewesen, fährt er fort, und abgesehen von einer kleinen Schwäche am Anstieg bei Grafendobrach habe er die Distanz gut bewältigt.

Stammtisch gewinnt

Bei der Preisverleihung belegte die Gruppe "Stammtisch Rote Kastanie" mit 29 Teilnehmern den 1. Platz. Auf den 2. Platz schafften es die Steinachtaler Radler mit 22 Teilnehmern, und mit 21 Teilnehmern knapp geschlagen landete die Gruppe Jahreis aus Kauerndorf auf dem 3. Platz.
Auch die in Kulmbach bekannte Radlergruppe "RC Pedale Rust" war mit acht Teilnehmern vertreten.

Da die Strecke größtenteils auf Radwegen entlang führte, war sie auch für Familien mit Kindern gut geeignet. Familie Ohnemüller war mit ihren zwei Söhnen bereits zum dritten Mal dabei. Der 3-jährige Finn hat die Fahrt als wohl jüngster Teilnehmer im Anhänger genossen, während sein 6-jähriger Bruder Nils fleißig die 35 Kilometer durchgeradelt ist. "Ich bin ganz alleine gefahren und habe nur ein Mal Pause gemacht", berichtete der kleine Sportler.

Auch Romina Schulz (11) und Ronja Schwappacher (8) waren stolz auf ihre Medaillen, die jeder Teilnehmer am Ende bekommen hat. Zusätzlich freuten sie sich noch über ihren Gewinn, denn alle Teilnehmerkarten nahmen an einer abschließenden Verlosung teil. "Es war schon ein bisschen anstrengend", sagt die 11-jährige Romina, "aber es hat auch Spaß gemacht." Der gleichen Ansicht sind auch Jonas Föhn und Paul Wachter (beide 12), die zum ersten Mal mit ihrer Familie mitgefahren sind. "Wir fahren auch sonst viel Fahrrad, und das hier war richtig toll."

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