LKR Kronach
Freizeit

Worin der Sommer im Kreis Kronach noch den Jahrhundertsommer von 2003 toppte

Die Freibäder im Kreis Kronach erfreuten sich in der gerade zu Ende gegangenen Saison deutlich größerer Beliebtheit als in den vergangenen Jahren.
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Der "Rodach Beach" wird winterfest: Bademeister Markus Holzmann setzt sogenannte Eispolster zwischen Wasser und Beckenrand. Die sorgen dafür, dass im Winter das gefrorene Wasser den Beckenkopf nicht herausdrückt. "Das ist wie eine Dehnfuge", erklärt Holzmann. Foto: Marian Hamacher
Der "Rodach Beach" wird winterfest: Bademeister Markus Holzmann setzt sogenannte Eispolster zwischen Wasser und Beckenrand. Die sorgen dafür, dass im Winter das gefrorene Wasser den Beckenkopf nicht herausdrückt. "Das ist wie eine Dehnfuge", erklärt Holzmann. Foto: Marian Hamacher

Den Rekord hat er nicht geknackt: Trotz der langanhaltenden Hitze hat der Sommer 2018 nicht die Durchschnittstemperatur des "Jahrhundertsommers" von 2003 erreicht. Rekordzahlen gab es dennoch - zumindest in den Freibädern des Kreises Kronach. Die freuten sich nämlich über deutlich mehr Zuspruch als in den Vorjahren.

21.000 Besucher strömten beispielsweise in der jüngst zu Ende gegangenen Badesaison durchs Drehkreuz des "Rodach Beach" in Unterrodach. Zum Vergleich: 2017 waren es nur 13.700. Alleine im Juli seien mehr als 8000 Badegäste gekommen, erzählt Bademeister Markus Holzmann. "2006 waren es in der gesamten Saison gerade einmal 6500!"

Auch das Kronacher "Crana Mare", das wegen des anhaltend guten Wetters eine Woche länger geöffnet hatte als geplant, vermeldet ein gesteigertes Interesse seiner Gäste. Die genauen Zahlen und wie viel Geld in der Saison aufgewendet werden muss , um ein Freibad zu betreiben, erfahren Sie hier in unserem Premium-Bereich inFrankenPLUS (für Abonnenten kostenlos).

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