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Fußball-Kreisklasse 2

Küpser Trainer Patrick Schneider: "Haben das Potenzial, uns zu steigern"

Der neue Trainer des TSV Küps, Patrick Schneider, will mit dem Vorjahreszehnten heuer besser abschneiden. Am Wochenende geht es gegen zwei Kellerkinder.
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TSV-Trainer Patrick Schneider (links) war als Spieler in Burggrub und Johannisthal aktiv.  Foto: Heinrich Weiß
TSV-Trainer Patrick Schneider (links) war als Spieler in Burggrub und Johannisthal aktiv. Foto: Heinrich Weiß

Entwickelt sich in der Kreisklasse 2 bereits nach drei Spieltagen ein Zweikampf? Der VfR Johannisthal und der FC Altenkunstadt/Woffendorf (beide 9 Punkte) können jedenfalls am kommenden Wochenende weiter davonziehen. Doch auch der Schwabthaler SV (erst zwei Spiele) steht noch ohne Punktverlust da. An diesem Wochenende stehen mit den Spieltagen 4 und 5 gleich zwei Partien für jede Mannschaft an. Damit erhalten alle auch die Gelegenheit, doppelt zu punkten.

Saisonstart war "Katastrophe"

Auf zweimal Punkte hofft auch der TSV Küps. In der vergangenen Saison landeten die Küpser auf dem zehnten Platz in der Tabelle, dieses Mal soll es weiter nach oben gehen. Das ist auch die Vorgabe des neuen Trainers Patrick Schneider. "Es sollte das Ziel von jedem sein, sich stetig zu verbessern. Meine Mannschaft hat das Potenzial, sich im Vergleich zu letzter Saison noch gewaltig zu steigern", weiß Schneider um die Fähigkeiten seiner Spieler.

Langsam, aber sicher setzt sein Team das auch in die Tat um. Der Saisonstart missglückte mit zwei hohen Niederlagen gegen Schwabthal und Johannisthal. Doch zuletzt rehabilitierte sich der TSV mit dem 4:1-Triumph über den FC Hochstadt. "Die ersten beiden Spieltage waren eine Katastrophe", nimmt Schneider kein Blatt vor den Mund. "Das hat die Mannschaft aber auch selbst so gesehen und sich am letzten Spieltag dann durch Kampf und Einstellung wieder zurück in die Spur gebracht."

Daran soll an diesem Wochenende angeknüpft werden. Die Gegner des TSV Küps lauten TSV Weißenbrunn II und SpVgg Obersdorf. Gerade die Reserve der Weißenbrunner gilt auf dem Papier nicht als der stärkste Gegner, doch Schneider nimmt die Partie nicht auf die leichte Schulter: "Das Spiel gegen Weißenbrunn wird sicherlich nicht leicht. Auch wenn es auf dem Papier leicht erscheint, so denke ich, dass auch der TSV bisher unter seinen Möglichkeiten gespielt hat und mehr Potential in der Mannschaft steckt. Unterschätzen werden wir diesen Gegner auf keinen Fall. Sie können nur gewinnen. Und dementsprechend werden sie auch so auftreten."

Hält sich Altenkunstadt schadlos?

Am Freitagabend ist Schneider besonders auf das Duell des Tabellenzweiten aus Altenkunstadt, der beim Achten FC Baiersdorf ran muss, gespannt. "Ich denke, dass es hier auf Kleinigkeiten ankommen wird", meint Schneider, der sich in dieser Partie nicht auf eine Tendenz festlegen möchte.

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