Marktrodach
Rasenpflege

Marktrodach: Wenn ein Roboter der Platzwart ist

Beim Fußball-Kreisklassisten FC Unter-Oberrodach mäht seit Kurzem ein Roboter den Rasen - unter anderem wegen des Umweltschutzes.
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Ein Knopfdruck - und schon weiß der Mähroboter des FC Unter-Oberrodach, zu welchen Zeiten er den Rasen kürzen soll. Vorsitzender Mario Jankowski kann ihn aber auch mit seinem Smartphone steuern. Foto: Marian Hamacher
Ein Knopfdruck - und schon weiß der Mähroboter des FC Unter-Oberrodach, zu welchen Zeiten er den Rasen kürzen soll. Vorsitzender Mario Jankowski kann ihn aber auch mit seinem Smartphone steuern. Foto: Marian Hamacher

Seit etwas mehr als einem Monat hat der Fußball-Kreisklassist FC Unter-Oberrodach einen neuen Greenkeeper. Soweit nichts Besonderes. Bei Hans - wie die Vereinsmitglieder ihren neuen Mitarbeiter liebevoll nennen - handelt es sich allerdings um keinen Menschen, sondern um einen Roboter. Um einen Mähroboter.

Etwa 16.000 Euro hat sich der Verein die Dienste seines autarken Platzwarts kosten lassen. Eine Investition, die der Club aus gleich mehreren Gründen tätigt. Der Hauptgedanke sei es gewesen, auf diesem Wege "einen Haufen CO2 einsparen" zu können, sagt der Vorsitzende Mario Jankowski. Noch in diesem Monat wird zudem beim TSV Neukenroth ein Mähroboter seine Arbeit aufnehmen.

Weshalb es keinen Sinn macht, "Hans" zu stehlen und was der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau privaten Gartenbesitzern vor dem Kauf eines solchen Geräts rät, erfahren Sie hier bei inFrankenPLUS(für Abonnenten kostenlos).

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