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Marktrodach
Kastration

Marktrodach: Nicht alle Katzen haben Glück

Katzen, die in freier Wildbahn zur Welt kommen, sterben oft elendig infolge von Marderbissen oder Unfällen.
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Nala entspannt sich bevor es mit dem Spielen weitergeht.
Nala entspannt sich bevor es mit dem Spielen weitergeht.

Zwei der vier Babykatzen, die Laura Daum in den letzten Wochen mit der Flasche aufgezogen hat, wurden bereits vermittelt. Die Katzen waren im Alter von knapp vier Wochen in einem Garten gefunden worden, woraufhin Anwohner das Tierheim verständigt hatten. "Ein Kater und eine Katze wurden bereits zusammen vermittelt, die beiden übrigen Katzen Nala und Nena sind noch hier im Tierheim", erzählt Daum. Der Mitarbeiterin des Tierheims war es wichtig, dass jeweils zwei ihrer Katzen nach der Vermittlung zusammen bleiben können.

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Bei weitem nicht alle Babykatzen, die in freier Wildbahn zur Welt kommen, haben das Glück, rechtzeitig gefunden zu werden. Kätzchen Cindy kam mit einem schweren Verletzung am Bein ins Tierheim. "Das Beinchen war leider nicht mehr zu retten und musste amputiert werden", bedauert Carmen Schreiner. Sie zieht seit 16 Jahren regelmäßig Katzen, die verletzt sind oder noch mit der Flasche gefüttert werden müssen, bei sich zu Hause auf. Später werden sie dann über das Tierheim Kronach vermittelt.

Wie es für Kätzchen Cindy weitergeht und warum jeder Katzenbesitzer sein Tier kastrieren lassen sollte, lesen Sie auf inFranken PLUS.

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