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Ludwigsstadt: Unterbringung und Integration von Flüchtlingen große Herausforderung

Zwei Jahre nach der Flüchtlingswelle kehrt Ruhe ein im Landkreis. In Ludwigsstadt sind aber vor allem ehrenamtliche Helfer nach wie vor extrem gefordert.
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In Ludwigsstadt ist das Thema Integration weiterhin eine Herausforderurung - vor allem für die wenigen, stark belasteten  ehrenamtlichen Helfer. Symbolbild: Patrick Lux/dpa
In Ludwigsstadt ist das Thema Integration weiterhin eine Herausforderurung - vor allem für die wenigen, stark belasteten ehrenamtlichen Helfer. Symbolbild: Patrick Lux/dpa

"Die Ruhe nach der großen Welle" schrieben wir am 16. Februar 2018 auf inFranken.de. Der Artikel beschrieb, dass das große Flüchtlingschaos im Landkreis Kronach vorbei ist beziehungsweise ausblieb. Den Behörden gelang es relativ schnell, die Menschen aus den Notaufnahmeeinrichtungen in dezentrale Unterkünfte zu verteilen. Und die Belegungszahlen dort sanken mittlerweile so deutlich, dass manche Einrichtungen schließen konnten.

"Von Ruhe ist deshalb aber bei uns keine Spur", sagt Ludwigsstadts Bürgermeister Timo Ehrhardt (SPD). "Wenn die Menschen auf dem freien Wohnungsmarkt fündig geworden sind, geht die Herausforderung Integration ja erst richtig los." Das gelte gerade für Kommunen wie Ludwigsstadt, die sich überdurchschnittlich in der Flüchtlingshilfe engagieren.

Wie dieses Engagement aussieht und wie ehrenamtliche Helfer mit der Situation in Ludwigsstadt klarkommen, lesen Sie im ausführlichen Artikel auf inFranken.de.

Im Interview erklärt Bürgermeister Timo Ehrhardt (SPD) außerdem, warum er besonderes Engagement für Flüchtlinge zeigt und welche Herausforderungen das bringt.

Eine Kurzversion des Interviews finden Sie hier:
 

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