Kronach
Kinderbüttenabend

Kinderbüttenabend in Kronach sorgt für Stimmung

Viel Bewegung gab es beim Kinderbüttenabend der Kroniche Fousanaocht am Freitagabend im Schützenhaus. Vor allem Tänze der Vereine und Tanzschulen standen auf dem Programm. Die jungen Zuschauer hielt es sowieso nicht auf den Sitzen. Die machten begeistert mit.
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Die große Garde entführte auf den Mars. Foto: Friedwald Schedel
Die große Garde entführte auf den Mars. Foto: Friedwald Schedel
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Kurzweil war wieder angesagt, als Biene Maja, Willi und Flip zu einer Weltreise einluden. Dabei musste vor allem eines im Gepäck sein: Honig. Und flotte Tänzer. Action war angesagt. Dafür sorgten zu allererst die Hip Hop Kids des Tanzstudios Prestige. Die Ballettschule Engelmann bot gleich drei Gruppen an Tänzern auf. Die Turnerschaft Kronach präsentierte einen Walt-Disney-Mix. Mit Piraten, Cops und Gangster-Rappern hatte man es bei den Injoy Kids zu tun. Nicht nur die genossen ihren Auftritt.

Die kleine und große Garde war gleich zweimal dran: Erst mit den üblichen Gardetänzen und dann die kleine Garde mit einer rustikalen Dirndl-und-Lederhosen-Nummer, die große Garde mit einem farbenprächtigen Showtanz, der einen Besuch auf dem Mars zeigte.

Knaller der Tanznummern, ohne die akrobatischen Leistungen der anderen schmälern zu wollen, waren zweifelsohne die Tanzprofis. Am Anfang war das junge Pärchen ein bisschen gelangweilt, als das altbacken aussehende Ehepaar vom Tanz im Schützenhaus schwärmte und das auch noch vorführte. Als dann die beiden Paare Rock'n'Roll boten, hielt es keinen mehr auf dem Sitz.

Viele Prinzessinnen gab es im Publikum, mit Prinzessin Dana I. auch eine leibhaftige. Und auch Büttenrednerin Annika Fischer-Weiß seufzte: "Ich möchte so gerne Prinzessin sein!"

Maria Kaiser bot als Solo-Tanzmariechen wieder einen atemberaubenden Tanz als Reise durch Amerika. Auch die Schreihälse der Pfarrei St. Johannes stimmten in das Biene-Maja-Motto ein und sangen ein Reise-Lied. Ein bisschen singfaul, dafür aber optisch im Schwarzlicht eine Augenweide war der Elferrat mit seinem Cup-Song, bei dem er leuchtende Becher im Takt weiterreichte. Für die musikalische Umrahmung sorgte wieder das Jugendorchester.
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