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Steinwiesen
Tradition

Holz schneiden wie zu alter Zeit

Die Teichmühle bei Steinwiesen öffnet zum 14. Mühlenfest am 5. Juli ihre Pforten.
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Mühlrad der Teichmühle ist noch intakt.  Foto: Susanne Deuerling
Mühlrad der Teichmühle ist noch intakt. Foto: Susanne Deuerling
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Der Festtag beginnt um 10 Uhr mit einem Gottesdienst mit Pfarrer Hans-Peter Göll im Festzelt. Für die musikalische Umrahmung sorgt der Posaunenchor Heinersberg-Nordhalben. Im Anschluss beginnt ein Frühschoppen mit Akkordeonmusik.

Am Nachmittag zeigt der Mühlenverein Rodachtal um 13 Uhr (und auch später bei Bedarf) den Holzschnitt auf dem über 120 Jahre alten königlich-bayerischen Eisenvollgatter.

Das Rodachufer lädt zum Verweilen ein. Für die Kinder stehen Floße auf dem Mühlgraben bereit, Kinderspiele und ein Wettsägen sind vorbereitet. Kutschfahrten werden ebenfalls wieder stattfinden.

Künstler aus Steinwiesen zeigen ihre Werke und lassen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Um 15 Uhr gibt es eine Führung durch die Außenanlagen Wehr, Eichpfahl, Kammräder, Bretterfloß, Mühlgraben und Wasserrad.


Mühlvogt Landrat Oswald Marr und sein Vertreter, Bürgermeister Gerhard Wunder, sprechen gegen 16 Uhr Grußworte. Für die musikalische Unterhaltung sorgt Siegfried Winkler.

Am Nachmittag hat der im Vorjahr gegründete Arbeitskreis Flößerei und Mühlen eine Sitzung im Festzelt.
Mehr über das Mühlenfest und die Teichmühle unter www.teichmuehle-steinwiesen.byseum.de.

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