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Kronach
Trickbetrug

Geld für eine vermeintliche Notlage

"Ich lese regelmäßig in der Zeitung, wie Leute überlistet wurden", sagt die Seniorin, die das gleichnamige Kerzenhaus in Kronach betreibt. Mit vergleichbaren Anrufen musste sich Nadler bisher nicht auseinandersetzen.
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Ingrid Nadler hat ihr Kerzenhaus durch einen Spiegel genau im Blick. Fremde Kunden lässt sie nicht aus den Augen. Foto:  Marian Hamacher
Ingrid Nadler hat ihr Kerzenhaus durch einen Spiegel genau im Blick. Fremde Kunden lässt sie nicht aus den Augen. Foto: Marian Hamacher

Sie stehen als Polizisten und Handwerker getarnt vor der Haustüre oder nehmen telefonisch als vermeintliche Enkel oder Microsoft-Mitarbeiter Kontakt zu ihren Opfern auf: Trickbetrüger. Ihre Methoden, um an Geld zu kommen, werden dabei immer raffinierter. Beim Enkeltrick wird vor allem die Hilfsbereitschaft von Senioren ausgenutzt. Die Täter rufen an und geben vor, wegen einer erfundenen Notlage eine größere Summe Geld zu benötigen, die später ein Bekannter abholt.

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Dass es Leute gibt, die auf solche Anrufe reinfallen, kann Ingrid Nadler nicht nachvollziehen. "Ich lese regelmäßig in der Zeitung, wie Leute überlistet wurden", sagt die Seniorin, die das gleichnamige Kerzenhaus in Kronach betreibt. Mit vergleichbaren Anrufen musste sich Nadler bisher nicht auseinandersetzen, dafür wurde sie bereits um kleinere Geldsummen gebracht. Wie, lesen Sie auf inFranken PLUS.

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